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Pokémon Go
Lehrte
In Lehrte wird es bei der Kommunalwahl keine Pokémon-Suche an den Wahllokalen geben.

In Lehrte werden an diesem Sonntag keine Pokémon an den Wahllokalen versteckt sein. Das Unternehmen, welches das Spiel Pokémon Go betreut, hat einer entsprechenden Bitte der Jusos die kalte Schulter gezeigt. Die SPD-Nachwuchsorganisation hatte auf diese Weise mehr Jungwähler zur Stimmabgabe locken wollen.

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Isernhagen
Frank Niemeier (von links), Jörg Kampers und Arpad Bogya begeben sich mit ihren Handys auf WLAN-Suche auf dem Marktplatz in Altwarmbüchen.

Ab sofort können Bürger auf Kosten der Gemeinde ins Internet gehen: Auf dem Marktplatz gibt es jetzt einen Hotspot – und das nicht nur für Pokémon-Fänger.

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Lehrte
Ein Pokémon nicht nur als Stofftier in der Jacke, sondern auch virtuell in Lehrter Wahllokalen? Um diese Idee der Lehrter Jusos gibt es geteilte Meinungen.

Das Spiel Pokémon Go soll dabei helfen, junge Leute zur Stimmabgabe bei den Kommunalwahlen zu bewegen. Mit dieser Idee haben Lehrtes Jusos vor rund anderthalb Wochen aufhorchen lassen. Sie ernten damit viel kritik. Leser des Anzeigers beurteilen den Vorschlag durchweg negativ. In sozialen Netzwerken ist die Meinung indes gemischt.

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Lehrte
Virtuelle Welten im Wahllokal? Pokémon-Trainer Ash Ketchum hat das Pokémon Pikachu auf der Schulter.

Sitzen bei den Kommunalwahlen am 11. September kleine virtuelle Monster in den Lehrter Wahllokalen? Die Jusos in der Stadt haben jetzt vorgeschlagen, das Spiel Pokémon Go ganz gezielt mit dem Gang zur Stimmabgabe zu verknüpfen. Das könne die Attraktivität der Wahlen für junge Leute erhöhen.

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In hessischer Kleinstadt
Foto: "Pokémon Go"-Spielerin auf virtueller Monsterjagd: In einer hessischen Kleinstadt häufen sich die Beschwerden über nächtliche Ruhestörung. Der Bürgermeister droht den Spielern deshalb mit Konsequenzen.

In einer hessischen Stadt häufen sich die Beschwerden über nächtliche Ruhestörungen. Denn auch nachts sind "Pokémon Go"-Spieler mit ihren Handys unterwegs. Der Bürgermeister droht ihnen deshalb mit Platzverweisen und Bußgeldern.

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Pattensen
Das Smartphone zeigt die reale Umgebung an. An der Hofstraße in Pattensen ist zum Beispiel ein Pokéstop.

Die Begeisterung für das Spiel Pokémon Go ist auch in Pattensen groß. Stadtsprecherin Andrea Steding teilt mit, dass unter anderem am Marktplatz eine Arena und am Rathaus sowie am Bürgerbüro ein Pokéstop sei. Der Pattenser Niklas Ohlendorf spricht mit dieser Zeitung über die Faszination des Spiels.

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Niantic entfernt die Fußspuren
Foto: Spiel überarbeitet: Entwickler Niantic hat das erste große Update für "Pokémon Go" veröffentlicht.

Schlechte Nachricht für Monsterjäger: Das erste große Update für "Pokémon Go" entfernt die Fußspuren-Funktion, die den Weg zum Pokémon in der Umgebung anzeigt. Das Feature sollte die Monsterjagd erleichtern.

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"Pokémon Go"
Will annoym bleiben: Der Gamer mit dem Namen HannoverMM hat als erster alle europäischen Pokémon gefangen.

Ein Hannoveraner hat als erster alle 142 Pokémon gefangen, die auf dem europäischen Kontinent zu haben sind. Dafür musste er zum Teil bis nach Hamburg fahren. 230 Stunden hat der Mann dafür gebraucht.

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Isernhagen
Pokémon sei Dank: Polizei nimmt nachts im Gewerbegebiet Altwarmbüchen einen Einbrecher fest.

Besonderes Finderglück für einige Pokémon-Go-Spieler in Altwarmbüchen: Dank der Sammler konnte die Polizei nachts im Gewerbegebiet einen Einbrecher festnehmen.

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Neustadt
Siri Schäfer (links) und Katharina Aust haben das Pokémon-Treffen ins Leben gerufen.

Ein Spiel das verbindet: Beim ersten Pokémon-Treffen in Neustadt kommen rund 70 Leute aller Altersgruppen, um gemeinsam auf die virtuelle Jagd nach virtuellen Monstern zu gehen.

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Lehrte
Die Friedhofskapelle von Ahlten: Direkt vor ihr befindet sich eine virtuelle Pokémon-Go-Arena.

Monsterkämpfe zwischen Grabsteinen: Der Hype um das Spiel Pokémon Go treibt in Ahlten makabre Blüten. Dort befindet sich direkt vor der Friedhofskapelle eine der virtuellen Kampfarenen, in denen Pikachu und Co. gegeneinander antreten können. Jetzt musste dort sogar schon die Polizei eingreifen.

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Kreis Gifhorn

Nicht nur, dass er betrunken mit dem Auto unterwegs war. Ein 24-Jähriger hielt es bei 2,72 Promille Alkohol im Blut auch noch für eine gute Idee, am Steuer mit dem Smartphone-Spiel "Pokémon Go" auf Monsterjagd zu gehen. Nun ist er erstmal seinen Führerschein los. 

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