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Mein Landleben
Mein Landleben

Besuch von außerhalb lässt einen die eigene Umgebung manchmal mit ganz neuen Augen betrachten. Mir haben Freunde neulich nach einer Fahrradtour von merkwürdigen Objekten auf Pferdeweiden berichtet und wollten eine Erklärung.

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Mein Landleben
Ungewöhnlicher Wasserspaß auf der Wiese.

Überschwemmungen richten Schaden an, und Menschen geraten an die Grenzen ihrer Kräfte. Ich habe mit den Menschen in den Hochwassergebieten mitgefühlt und gebangt. Doch dann, etwas später, hat mir das Hochwasser sein zweites Gesicht gezeigt. Am Rande der schweren Verwüstungen gab es nämlich Ausläufer des Wassers, die ganz neue Möglichkeiten eröffneten.

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Mein Landleben

Ich habe nichts gegen Sommer-Regen. Wirklich nicht. Aber wenn er in Ausmaß und Dauer dem November-Regen Konkurrenz macht, kann das schon aufs Gemüt schlagen.

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Eine Frage der Aufmerksamkeit

Eigentlich ist Klee dreiblättrig. Das sagt schon sein Name: Trifolium. Wenn ich über meinen Rasen gehe, ist dort viel Trifolium zu finden. Ebenso an den Wegesrändern und auf den Wiesen vor meiner Haustür. Vierblättriger Klee ist dagegen eine Seltenheit, heißt es.

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Leben auf dem Hurricane-Festival

Es gibt dieses Lied von Peter Fox – Haus am See. Das hat meine Freundin von ihrer Playlist gespielt, als wir am vergangenen Wochenende zum Hurricane-Festival nach Scheeßel gefahren sind.

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Gedanken zum Käse-Gerichtsurteil

Grill-Abende beginnen traditionell mit Gesprächen über das Anzünden der Kohle. Neuerdings wird auch viel über den Grill selbst geredet. Grundsätzlich geht es aber darum, Fleisch über dem Feuer zu garen.

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Wenn die Arbeit liegen bleibt

Es war einer dieser Tage, an denen man mit einer großen Erledigungs-Liste im Kopf aufwacht und sich direkt davon erschlagen fühlt. Ich musste Rasen mähen, viel Unkraut jäten, einkaufen und einen Text schreiben. Weitere Baustellen fielen mir ins Auge, während ich mir einen Kaffee kochte.

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Koexistenz am Gartenteich

Eines Abends saß mein Mann auf der Terrassen-Mauer, blickte zum Gartenteich und gab merkwürdige Geräusche von sich. Eine irritierende Mischung aus Quaken und Grunzen. Gleichzeitig hielt er seine Hand abwehrend nach hinten, um dem Hund und mir zu signalisieren, dass wir keinesfalls näher kommen sollten.

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Neue SN-Kolumne: Mein Landleben
  • Landleben ist trendy . Neuerdings hat sogar der Stadtmensch seine Liebe zum Land entdeckt und blättert sich sehnsüchtig durch die Hochglanz-Magazine. Anmutig schimmern da die Tautropfen auf prallen Beeren und die hochwertige Rosenschere mit Holzgriff liegt im aufgeräumten Schuppen.
  • Etwas anders stellt sich das Landleben in den Augen unserer Autorin Anke Webe r dar. Die SN-Journalistin hat schon immer auf dem Land gelebt und sieht in jeder üppig blühenden Blume auch den Dreck unter den Fingernägeln. Ihre Eindrücke vom Leben zwischen Steinhuder Meer, Deister und Wesergebirge schildert sie ab sofort jeden Sonnabend in der neuen SN-Kolumne „Mein Landleben“.