Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 4 ° Regen

Navigation:
Terror in Brüssel
Terror in Brüssel
Ex-Katalanenchef Puigdemont
Im Fall des ehemaligen katalanischen Regierungschefs Carles Puigdemont findet am 4. Dezember in Brüssel eine weitere Anhörung statt.

Die Entscheidung über eine Auslieferung des früheren katalanischen Regierungschefs Carles Puigdemont und vier seiner Minister von Belgien nach Spanien ist vertagt worden.

mehr
Enge Kooperation
Der belgische Außenminister Didier Reynders und die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini (beide im Vordergrund).

Die Europäische Union will sich nicht mehr nur auf die USA verlassen, wenn es um militärische Belange geht. 23 EU-Staaten haben deshalb bei einer feierlichen Zeremonie in Brüssel ein Dokument zur Gründung einer Verteidigungsunion unterzeichnet. Einige Mitgliedsstaaten sind aber nicht überzeugt.

mehr
Katalonien-Krise
Carles Puigdemont ist vorerst wieder auf freiem Fuß.

Kataloniens abgesetzte Regionalchef Carles Puigdemont ist wieder auf freiem Fuß. Ein belgischer Richter hat ihn und vier seiner ehemaligen Minister unter Auflagen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Zuvor hatte sich Puigdemont den Behörden gestellt.

mehr
Staatsanwaltschaft bestätigt
Der ehemalige Katalanen-Führer Carles Puigdemoint stellte sich in Belgien der Polizei gestellt haben.

Der abgesetzte katalanische Präsident Carles Puigdemont und vier seiner früheren Minister haben sich in Brüssel der Polizei gestellt. Wie die Brüsseler Staatsanwaltschaft am Sonntag bekanntgab, wurden die katalanischen Sezessionisten in Gewahrsam genommen.

mehr
Katalonien-Krise
Auf der Flucht: Kataloniens Ex-Präsident Carles Puigdemont in Brüssel.

Der abgesetzte katalanische Regionalchef Carles Puigdemont sendet seine Botschaften mittlerweile aus dem Herzen Europas: Brüssel. Doch in Madrid will ihn dringend die Justiz sehen. Dass er dort erscheint, ist unwahrscheinlich. Das könnte ihn ins Gefängnis bringen.

mehr
Vertrauter verrät
Der katalanische Ex-Regierungschef Carles Puigdemont bleibt wohl vorerst in Brüssel.

In Spanien droht dem abgesetzten Regierungschef Kataloniens ein Prozess. Ob Carles Puigdemont zu einer ersten Anhörung kommen wird, ist unklar – bis auf Weiteres hält er sich in Belgien auf. Sollte er vom Gericht als schuldig erklärt werden, drohen ihm bis zu 30 Jahre Haft.

mehr
Vorwurf der Rebellion
Carles Puigdemont hat sich nach Belgien abgesetzt. Dort will er das Ergebnis der Neuwahlen in Katalonien abwarten. Den Kampf für die Unabhängigkeit hat er allerdings nicht aufgegeben.

Nun ist es offiziell: Der katalanische Ex-Regionalpräsident Carles Puigdemont und weitere Führungsfiguren sollen am Donnerstag und Freitag vor Gericht in Spanien erscheinen. Die 14 Angeklagten sollen zudem binnen drei Tagen den Betrag von 6,2 Millionen Euro hinterlegen, wie die Richterin Carmen Lamela am Mittwoch mitteilte.

mehr
Treffen der Regierungschefs
Merkel und Macron wollen die Flüchtlingskrise der EU lösen. Doch eine Einigung mit den anderen Staaten ist unwahrscheinlich.

Auf dem EU-Gipfel in Brüssel treten wieder alte Muster zu Tage: Die einen Teilnehmer wollen die Gemeinschaft reformieren, die anderen bremsen und blockieren. Zu allem Überfluss sind Kanzlerin Merkel die Hände gebunden, irgendwelche Zusagen machen zu können.

mehr
EU-Beitrittskandidat Türkei
„Die diskutierte Kürzung der Vorbeitrittshilfen könnte eine Möglichkeit sein“: David McAllister.

Der CDU-Europapolitiker David McAllister plädiert für eine Neuausrichtung der EU-Türkei-Beziehungen. Geld soll es für Ankara nur noch gegen die Einhaltung ganz bestimmter Auflagen geben – wenn überhaupt.

mehr
Nach fünf Verhandlungsrunden
Die Unterhändler David Davis (li.) und Michel Barnier bei ihrer Pressekonferenz am Donnerstag in Brüssel.

Beim Geld hört die Freundschaft auf, lautet eine alte Weisheit. Die Brexit-Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien scheinen das zu belegen. Der Zeitplan gerät ins Trudeln.

mehr
Umstrittene Steuerdeals
Die EU-Kommission in Brüssel spricht von unlauteren Steuererleichterungen der beiden US-Technologiekonzerne.

Die EU-Kommission macht in ihrem Kampf gegen Steuerdeals von Tech-Riesen in Europa Ernst. Ein entsprechendes Abkommen zwischen Amazon und Luxemburg stuft sie als illegal ein. Und Irland wird wegen der Apple-Milliarden sogar vor Gericht gebracht.

mehr
EU-Agenturen
Frankfurt hat gegen die Mitbewerber schlechte Karten: Die Finanzmetropole bewirbt sich ebenso wie Luxemburg als neuer Standort für  Europäische Bankenaufsicht, könnte aber zu teuer sein.

Dem Brexit sei Dank verlassen zwei EU-Agenturen London und suchen sich einen neuen Standort. Bonn und Frankfurt buhlen um die 1100 Finanzexperten und Wissenschaftler. Doch Städte wie Amsterdam oder Barcelona sind attraktiver.

mehr
1 3 4 ... 26