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A2 bleibt nach Lkw-Unfall bis Dienstag gesperrt

Fahrtrichtung Dortmund A2 bleibt nach Lkw-Unfall bis Dienstag gesperrt

Nach einem Unfall auf der Autobahn 2 müssen sich Autofahrer auf erhebliche Behinderungen einstellen. Weil bei dem Zusammenstoß mehrerer Sattelzüge zwischen Lauenau und Rehren der Asphalt beschädigt wurde, bleibt der Abschnitt bis Dienstag gesperrt. Bei dem Unfall wurde eine Person schwer verletzt.

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Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Fahrerkabine des hinteren Lastwagens abgerissen.

Quelle: Feuerwehr Rodenberg

Rehren. Nach Angaben der Polizeidirektion Hannover ereignete sich der Unfall gegen 6.50 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund zwischen Lauenau und Rehren. Offenbar hatte der Fahrer eines Sattelzuges ein Stauende übersehen und schob zwei vor ihm stehende Sattelzüge aufeinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Fahrerkabine des hinteren Lastwagens abgerissen, der Fahrer dabei schwer verletzt. Der Fahrer im mittleren Sattelzug zog sich leichte Verletzungen zu. Entgegen erster Informationen fing keines der Fahrzeuge Feuer, der ursprünglich gemeldete Brand stellte sich als Wasserdampf heraus. Die Polizei schätzt den Schaden an den Fahrzeugen auf rund 300.000 Euro.

Sperrung bis Dienstagmorgen

Da bei dem Unfall die Fahrbahndecke beschädigt wurden, bleibt die Autobahn 2 zwischen Lauenau und Rehren in Richtung Dortmund bis Dienstagmorgen gesperrt. Autofahrer sollten das Gebiet weiträumig umfahren. Die VMZ rät dringend, nicht über die Bundesstraße 65 Stadthagen auszuweichen, da hier die Fahrbahn zwischen Kobbensen und Stadthagen gesperrt ist. Bereits am Vormittag gab es dort lange Staus. Die empfohlene Umleitung führt über A7 Hannover-Ost, A44 Kassel-Süd, A33 Wünnenberg-Haaren und A2 Bielefeld. 

Nach Angaben der Polizeidirektion Hannover ereignete sich der Unfall gegen 6.50 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund zwischen Lauenau und Rehren.

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Offenbar hatten die Einsatzkräfte Probleme, zum Unfallort zu gelangen, weil Autofahrer keine Rettungsgassen gebildet haben und auch auf dem Standstreifen stehen, berichtete eine Leserin der HAZ, die mitten im Stau steht.

frs/jki

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