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In alter Frische

Landkreis / Sinfonieorchester In alter Frische

Vor 20 Jahren entstand das Sinfonieorchester der Schaumburger Landschaft, eine Besonderheit im Musikleben Niedersachsens. Es ist das einzige regionale Sinfonieorchester, das von Laienmusikern und fortgeschrittenen Musikschülern aller Altersgruppen geprägt wird.

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Martina Trumpp.

Quelle: pr.

Landkreis. Landkreis. Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens lädt die Schaumburger Landschaft zu zwei Konzerten ein. Am Sonnabend, 18. Oktober, 19 Uhr, feiert das Orchester seinen runden Geburtstag im Bückeburger Rathaussaal. Auf dem Programm stehen die 1. Sinfonie von Alexander Borodin sowie das Violinkonzert von Jean Sibelius.

Die Solistin ist Martina Trumpp. Sie hat nicht nur ein Violinstudium abgeschlossen und von allen großen Pädagogen unserer Zeit gelernt, sondern auch Musikwissenschaft, Pädagogik und ein Mathematikstudium absolviert. Zurzeit ist sie Dozentin für Violine an der Hochschule für Musik in Trossingen.

Unter der Stabführung von Siegfried Westphal, dem langjährigen und sehr erfahrenen Dirigenten erarbeitet das Orchester derzeit die Werke und genießt die gemeinsamen Proben in Vorfreude auf die Konzerte, wie die Verantwortlichen betonen.

Ein weiteres Konzert ist am Sonntag, 19. Oktober um 17 Uhr in der Klosterkirche in Wennigsen zu hören. Der Eintritt für beide Aufführungen ist frei, das Orchester hofft auf viele Spenden.

Kurz nach der Gründung der Schaumburger Landschaft entstanden, ist das Sinfonieorchester für diese ein wichtiges Instrument der Basismusikförderung. Vor 20 Jahren war nicht zu erwarten, dass das Orchester so lange bestehen würde. Zu verdanken ist dies der Gründerin, Katharina Rundfeldt, von Anfang an Organisatorin und Konzertmeisterin, die als „Motor“ das Orchester zusammenhält und die Weiterentwicklung ermöglicht.

Wie von Rundfeldt zu erfahren war, hat sich der Klangkörper in den vergangenen 20 Jahren bedeutend vergrößert und stabilisiert. Die Attraktivität der Programme und der sehr harmonische und freundschaftliche Umgang innerhalb der Gruppe ziehen nicht nur Menschen aus Schaumburg an, wie ursprünglich gedacht, sondern auch Spieler über Niedersachsen hinaus. Rundfeldt: „Das Niveau der Aufführungen ist kontinuierlich gestiegen, ohne dass der Ausdruck von Engagement und Frische, wie ihn ein Laienorchester haben kann, verloren gegangen wäre.“ r

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