Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Klangvoller Abschluss des Orgelsommers

Matthias Pech in der St.-Martini-Kirche Klangvoller Abschluss des Orgelsommers

Der neunte Orgelsommer in der St.-Martini-Kirche ist am Wochenende zu Ende gegangen. Mit Matthias Pech aus Stralsund fand die Konzertreihe einen klangvollen Abschluss.

Voriger Artikel
Einmal um den Erdball
Nächster Artikel
René Noçon geht unter die Haut

Matthias Pech ist Kirchenmusiker an der St.-Nikolai-Kirche in Stralsund. Jetzt hat er der St.-Martini-Kirche einen Besuch abgestattet.

Quelle: kil

Stadthagen. Unter dem Motto „Bach als Wegbereiter“, wie Kirchenkantor Christian Richter ankündigte, führte der Musiker die Besucher im Konzert durch die deutsche und französische Romantik.

 Dass sich Pech den romantischen Werken verschrieben hat, ist nicht verwunderlich. Schließlich spielt er in Stralsund die Buchholz-Orgel von 1841 – eine der ältesten deutschen Orgeln der Romantik, erklärte Richter zu Beginn und lobte Pech und seine Fantasien, die „voller Kühnheit“ seien. Davon konnten sich die Zuhörer in den folgenden 60 Minuten überzeugen. Mal sanft, mal kraftvoll, mal märchenhaft und mal voller Dramatik bescherte Pech den Konzertbesuchern einen wahren Ohrenschmaus.

 Mit geschlossenen oder geöffneten Augen lauschten die Zuhörer andächtig den Klängen, die der Musiker der Stadthäger Orgel entlockte. Pechs Programm begann mit einer Fantasie und Fuge von Johann Sebastian Bach, gefolgt von Adolf Friedrich Hesses Choral „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ und weiteren Stücken von César Franck, Aléxandre Guilmant und August Friedrich Ritter. kil

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben