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Lausbuben auf der Bühne

Max und Moritz Lausbuben auf der Bühne

Mit „Max und Moritz“ bringen Goethe-Freilichtbühne Porta Westfalica und Stadttheater Minden die bekannte Erzählung von Wilhelm Busch als freches Theaterstück für Lausejungs und Lausemädchen auf die Bühne.

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Von träumerisch bis virtuos

pr.

Quelle: pr.

Minden. Unter der Regie von Detlev Schmidt wird die Geschichte mit Witwe Bolte, Onkel Fritz und Lehrer Lämpel kurz vor ihrem 150. Geburtstag lebendig.

 Menschen necken, Tiere quälen, Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen – das können sie, die beiden Lausbuben Max und Moritz. Auf den ersten Blick sehen sie niedlich und brav aus. Aber die beiden frechen Jungs haben von morgens bis abends bösen Unfug im Kopf. So muss sich Witwe Bolte nicht nur mit dem Tod ihrer liebevoll gepflegten Hühner abfinden; es ist ihr sogar missgönnt, die gebratenen Vögel zu verspeisen. Schneider Böck fällt dank Max und Moritz in den Wildwasserbach und der Lehrer Lämpel wird mitsamt seiner Pfeife in die Luft gejagt. Nach dem siebten Streich soll ein für allemal Ruhe sein, denn die Dorfgemeinschaft wurde lange genug auf Trab gehalten. Ob Max und Moritz die Dorfbewohner noch milde stimmen und für ein Happy End sorgen werden? Dieses war der letzte Streich, der allerletzte folgt sogleich.

 Vorstellungen sind am heutigen Mittwoch sowie am Donnerstag und Freitag, jeweils um 17.30 Uhr, Sonntag, 14. Dezember, 16 Uhr, Freitag 19. Dezember, 17.30 Uhr sowie am Sonntag 21. Dezember, 11 und 16 Uhr.

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