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Zwischen Rausch und Grenzüberschreitung

Hannover / Ankündigung Zwischen Rausch und Grenzüberschreitung

Rausch, Entfesselung und Grenzüberschreitung: Das alles verheißen die zweiten Kunstfestspiele Herrenhausen. Unter dem Motto „Entfesselte Welten“ gibt es vom 27. Mai bis zum 19. Juni ein facettenreiches und interdisziplinäres Programm in Hannovers barocken Gärten zu erleben.

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Installationen wie „Theatergarten Bestiarium“ locken zu den Kunstfestspielen nach Herrenhausen. © pr.

Hannover (kil). Es werden 30 Veranstaltungen geboten, die die tradierten Genregrenzen überschreiten und eine Brücke vom Barock bis hin zu künstlerischen Formen der Gegenwart schlagen. Musiktheater, internationale Gastspiele, Film-Klassiker mit Liveorchester-Begleitung, szenische Konzerte, Installationen und weitere Attraktionen laden dazu ein, den Alltag hinter sich zu lassen und in die „entfesselte Welt der Künste“ einzutauchen.

Zum Auftakt versprechen die Festspiele einen fulminanten Festabend, den der Soziologe Lord Anthony Giddens mit einer Festrede einläutet. In einer szenischen Modenschau begegnet Haute Couture von Vivienne Westwood dem barocken Oratorium „Semele“ von Georg Friedrich Händel.

An den Folgetagen warten weitere Attraktionen: Die Sopranistin Patricia Petibon präsentiert mit dem Venice Baroque Orchestra ihr Programm „Rosso“. Der Regisseur David Marton legt eine neue Sicht auf den Nibelungen-Mythos dar und im „Großen Garten“ zeigt Brygida Ochaim Videoarbeiten zum Thema Tanz.

Der Vorverkauf für die Kunstfestspiele beginnt am 1. März. Tickets für alle Veranstaltungen gibt es bei der Vorverkaufskasse im Künstlerhaus Hannover, Telefon (0511) 1 684 994, sowie auf vvk-kuenstlerhaus.de. Ab dem 27. März sind die Karten auch im Infopavillon Herrenhäuser Gärten, Telefon (0511) 16 847 744, zu erwerben.

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