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Kino:
Im All gibt’s alle naselang Überraschungen: Die Spezialagenten Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne) staunen wieder mal.

Der Weltraum, unendlich irre Weiten: In „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ (Kinostart: 20. Juli) müssen Dane De Haan und Cara Delevingne gegen Clive Owen als Oberbösewicht antreten. Die Story ist zweitrangig, die visuellen Einfälle sind überbordend. Die Sache macht den Helden aber mehr Spaß als den Zuschauern.

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Kino
Frisch wie einst 2001: Das Geheimnis von Christine Urspruchs „Sams“-Darstellung. Sie spielt den Kinderhelden niemals kindisch.

Wenn die Neustarts im Sommer etwas schmaler werden, sucht das Kino Halt im Bewährten. Mit Ben Verbongs „Das Sams“ aus dem Jahr 2001 (Neustart: 20. Juli) versucht sich eins der wundersamsten Wesen der deutschen Kinderliteratur an der neuen Generation kindlicher Zuschauer

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Queen-Gitarrist Brian May wird 70
Brian May ist nicht nur ein begnadeter Gitarrist, sondern auch vehementer Tierschützer.

Gitarrist einer der erfolgreichsten Bands der Welt, zum zweiten Mal verheiratet, Tierschützer und einen Doktortitel der Astrophysik hat er sowieso: Brian May ist mehr als nur der Nachlass -Verwalter seiner Band Queen. Am Mittwoch feiert der Saitenhexer seinen 70. Geburtstag.

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200. Todestag von Jane Austen
Die Autorin Jane Austen starb am 18. Juli 1817 im Alter von 41 Jahren.

Jane Austen gehört zu den berühmtesten Schriftstellerinnen der englischen Literatur. Alle ihre sechs Romane sind Klassiker, schildern sie doch das Leben in der patriarchalischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Im Kurort Bath verbrachte die Autorin nicht nur ihre Jugend, sie schuf hier auch zwei ihrer wichtigsten Werke.

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Jane Austen
Ein idealisiertes Bild: So wurde Jane Austen im 19. Jahrhundert dargestellt – dem Zeitgeschmack entsprechend.

England feiert Jane Austen. Vor 200 Jahren, am 18. Juli 1817, starb die heute weltberühmte Autorin. Die Verfasserin von „Stolz und Vorurteil“ oder „Vernunft und Gefühl“ wäre im 19. Jahrhundert fast vergessen worden, doch heute werden ihre Bücher Jahr für Jahr millionenfach verkauft. Dabei weiß man wenig über ihr wahres Leben.

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Hollywood-Star
Wurde 89 Jahre alt: Martin Landau

Er spielte in den vergangenen 60 Jahren in mehr als Filmen und Fernsehserien mit: Martin Landau galt als wahrer Charakterdarsteller in Hollywood. Nun ist der Oscar-Preisträger überraschend im Alter von 89 Jahren gestorben.

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Kult-Regisseur
Foto: Wurde 77 Jahre alt: George A. Romero

Mit dem Kultfilm „Die Nacht der lebenden Toten“ brachte George A. Romero nicht nur Zombies auf die Leinwand – sondern setzte Standards, die bis heute für das Genre gelten. Nun ist der Regisseur gestorben.

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Kino
Was, wäre, wenn ...: Ein Unfall katapultiert Kati (Jessica Schwarz) in Pepe Danquarts Kinokomödie scheinbar fünf Jahre in die Vergangenheit.

Pepe Danquart versucht sich mit dem Zeitsprungfilm „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ (Kinostart am 13. Juli) im Komödienfach. Hauptdarstellerin Jessica Schwarz macht dabei zwar gute Figur, die Komik wirkt jedoch zuweilen schräg und mächtig angestrengt.

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Kino
Er will nur das Beste für seine Nichte: Frank (Chris Evans) und Mary (Mackenna Grace), die er von den Mühlen der Begabtenförderung fernhalten möchte.

Chris Evans als Onkel, der die Tochter seiner toten Schwester vor dem Schlimmsten bewahren will: einem Leben als Hochbegabte. Regisseur Marc Webb inszeniert das Drama „Begabt – die Gleichung eines Lebens“ (Kinostart: 13. Juli) leicht und unaufdringlich. Die Newcomerin Mackenna Grace ist eine echte Entdeckung.

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Kino
Zweisamkeit, ganz angenehm: Anne (Diane Lane) genießt die volle Aufmerksamkeit von Jacques (Arnaud Viard), ohne dass ein Seitensprung erforderlich wird.

Laissez-faire vom Feinsten: Eleanor Coppolas Spielfilmdebüt „Paris kann warten“ erzählt vom Glück und von guten Ehen. Die Frau eines erfolgreichen Hollywoodproduzenten erfährt nach einer Autopanne die Reize französischen Lebens. Ein Film, so schön wie eine Sommerbrise.

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Kino
Glückliche Adoptiveltern: Paul (Lucien Jean-Baptiste), Sali (Aïssa Maïga, Mitte) mit Tante Anna (Naidra Ayadi, l.) und Baby.

„Dann sind wir eben eine Benetton-Familie“, sagt Paul. Zwei Schwarze adoptieren in „Zum Verwechseln ähnlich“ (Kinostart am 13. Juli) ein weißes Kind. Das ist allerdings nicht so einfach. Regisseur und Hauptdarsteller Lucien Jean-Baptiste legt die Vorurteile einer Gesellschaft auf lustige, schlichte Weise bloß.

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The Joshua Tree Tour 2017
Roadtrip: U2 spielen „Where the Streets Have No Name“.

U2 sind wieder unterwegs, um das Album zu feiern, mit dem sie vor 30 Jahren zu globalen Superstars wurden. Der erste Teil der „The Joshua Tree Tour 2017“ führte die irische Band durch die USA, und es war mehr als ein Retrotrip. Am Mittwoch sind sie in Berlin.

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Kassel / Ausstellung

Wie denken Jugendliche und junge Erwachsende über den Klimawandel? Unter dem Titel „KlimaX – Frierst du noch oder schwitzt du schon?“ werden vom 31. August bis 16. September Cartoons von Kasseler Jugendlichen im Regierungspräsidium Kassel ausgestellt.

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