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Fernsehen
Medien
So schön ist’s im All: Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) ist die Heldin der neuen „Star Trek“-Serie, deren Story bis zum Schluss geheim blieb.

Die Spannung ist groß, bis zuletzt blieb die Storyline fürchterlich geheim. Heute nun startet die neue Science-Fiction-Serie „Star Trek: Discovery“ (streambar in Deutschland ab Montag, 25. September) bei Netflix. Stimmen bei der Premiere in Hollywood sprechen von einem „cineastischen“ Ereignis. Fernsehen ist das neue Kino.

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Hochrechnungen
Was wird passieren im Staate Deutschland? Über den Stand der Hochrechnungen und mögliche Koalitionen diskutieren die Moderatoren Rainald Becker (ARD, links) und Peter Frey (ZDF) mit den Parteispitzen und Spitzenkandidaten in der „Berliner Runde“ im ARD-Hauptstadtstudio.

Man kann im TV sechs Stunden am Stück „Wahl schauen“ oder ausweichen. Zuschlag für die „Berliner Runde“.

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Medien
Alles anders in Pjöngjang: Journalismus in Nordkorea muss die Größe des Landes beschwören.

Wenn Tante Ri spricht, erzittern die Feinde vor Angst. Pjöngjang, Propaganda und die Prinzipien der freien Presse – wie Westmedien in Nordkorea arbeiten und wie sich das nordkoreanische vom westlichen Journalismusverständnis unterscheidet. Eine Bestandsaufnahme.

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Pop
Einer der großen der Popmusik: Van Morrison hatte schon in den Sechzigerjahren mit seiner Band Them den Blues. Sein neues Album ist sein bestes seit langem.

„Roll with the Punches“ (Veröffentlichung: Freitag, 22. September) heißt das neue Album des nordirischen Sängers Van Morrison. Der hat den Blues – so kraftvoll wie lange nicht mehr. Eine Rückkehr von „Van, The Man“ zu alter Form.

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Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Nachwuchsproblem: Das Publikum von ARD und ZDF ist gegenüber dem von RTL deutlich älter.

ARD und ZDF müssen sich dringend reformieren, sonst droht ihnen die (Selbst-)Abschaffung.

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WDR-Intendant
Tom Buhrow verdient am meisten.

Der WDR-Intendant zeigte sich pikiert angesichts einer Debatte über sein üppiges Gehalt von 399 000 Euro. Kritiker, die Intendantengehälter kürzen wollen, bezeichnete er als Neider und warnte vor einer drastischen Folge.

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Medien
Erzählerischer Reichtum: So schockierend wie im Vorjahr die siebte Staffel von „The Walking Dead“ soll die achte nicht beginnen. Sagt Danai Gurira, Darstellerin der Kämpferin Michonne.

Im Oktober geht es weiter mit „The Walking Dead“. Nachdem die letzte Staffel brutal begann, und in ihrem Verlauf viele Zuschauer abwanderten, will die Zombie-Odyssee ihre Fans 2017 wieder zurückholen.

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Selbsttest
„Was bringt uns schon die EU?“, fragt das Onlinespiel „Whatthefact“ und belehrt Europaskeptiker.

Ein Onlinequiz stellt Vorurteile über Migration und Europa infrage.

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Sonntagskrimi
Romantisches Picknick am See zum ersten Jahrestag: Eveline Gasser (Brigitte Beyeler) und Kommissar Reto Flückiger (Stefan Gubser) haben Grund zu feiern.

Der „Tatort“ um einen traumatisierten Busfahrer kommt nur schwer aus den Puschen. Er wird am Sonntag um 20.15 Uhr im Ersten gezeigt.

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Medien
Die Begeisterung währt nur kurz: Die Ankunft der Roten Khmer in Pnomh Penh bedeutet für die Einwohner Vertreibung, Internierung, Tod. Szene aus Angelina Jolies Film „Der weite Weg der Hoffnung“.

Politisch engagiert auch bei Netflix: Angelina Jolie hat mit „Der weite Weg der Hoffnung“ (ab Freitag, 15. September streambar) die Kindheitserinnerung der Aktivistin Loung Ung verfilmt. Die Bilder und der Soundtrack haben Kinoqualität, aber der Film zieht sich und Jolie verfolgt das Prinzip des Nichtzeigens und Ausblendens. Dadurch bleiben beim Zuschauer viele Fragen offen.

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Medien
Der Eintritt ist definitiv nicht frei: Kommissar Marthaler (Matthias Koeberlin, l.) und seine Kollegen (Tim Seyfi, Alice Dwyer) versuchen, in den Erotik-Club Sterntaler vorzudringen.

In Frankfurt sind die Nächte lang, und der nimmermüde Kommissar Marthaler behält trotz komplexer Materie erstaunlicherweise den Überblick. „Die Sterntaler-Verschwörung“ (Montag, 20.15 Uhr, ZDF) ist atmosphärisch dicht, ungemein spannend und wäre eigentlich Stoff genug für einen Zweiteiler gewesen. Oberstes Zuschauergebot also: Höllisch aufpassen!

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Pop
Triumph unter der Sonne des Nordens: Im Juli 1982 traten die Rolling Stones (im Bild Mick Jagger) auch in Hannovers Niedersachsenstadion auf.

Von fliegenden Kürbissen, Primaballerinen auf Aphrodisiaka und dem Gänsehautgefühl, das einen befiel, als man zum ersten Mal die Glimmer Twins Mick Jagger und Keith Richards auf der Bühne sah. Erinnerungen an Rolling-Stones-Open-airs aus den Jahren 1982 bis 2014.

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