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Politik
Auswärtiges Amt bestätigt
In Schutt und Asche: Mossul.

Bei einem Einsatz in Mossul nahmen irakische Sicherheitskräfte 20 ausländische Dschihadistinnen fest. Darunter mindestens zwei Deutsche. Neben der 16-jährigen Linda aus Sachsen sollen sich weitere Staatsangehörige dem IS angeschlossen haben. Das Auswärtige Amt überprüft nun ihre Identitäten.

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Ukraine
Panzer pro-russischer Separatisten in Lugansk im Herbst 2015.

Die Ostukraine kommt nicht zur Ruhe. Trotz Minsker Abkommen dauern die Gefechte zwischen der ukrainischen Armee und moskautreuen Separatisten weiter an. Woran scheitern die Friedensbemühungen? Ein Überblick.

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„Kommunikationsproblem“
Die „Terrorliste“ der Türkei sorgt in der deutschen Wirtschaft für Unruhe.

Etwa 700 deutsche Unternehmen sollen auf einer Liste gestanden haben, die die Türkei wegen Terrorverdachts geführt und deutschen Behörden übergeben hatte. Jetzt hat Ankara die umstrittene Liste zurückgezogen und spricht von einem „Kommunikationsproblem“.

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Russland-Kontakte
Unter Druck: Donald Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner.

Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, hat in der Russland-Affäre eine Erklärung veröffentlicht. Er habe während des Wahlkampfs und der Übergangszeit im Weißen Haus lediglich bei vier Gelegenheiten Kontakt mit Russen gehabt, erklärte Kushner am Montag.

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Umstrittene Justizreform
Polens Präsident Andrzej Duda.

Polens Präsident Andrzej Duda wird gegen die umstrittene Justizreform der nationalkonservativen Regierung zum Obersten Gericht und zum Landesrichterrat sein Veto einlegen. Das teilte das Staatsoberhaupt am Montag in Warschau mit.

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Krisendiplomatie
Neuer diplomatischer Anlauf: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sucht nach einem Durchbruch in der Libyen-Krise.

Neuer diplomatischer Vorstoß der Franzosen in Sachen Libyen: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron trifft libysche Spitzenpolitiker und Militärs, um eine diplomatische Lösung für das bürgerkriegsgebeutelte Land zu erwirken.

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Türkei
„Schande für die türkische Justiz“: Unterstützer im Oktober 2016 vor dem Verlagshaus von „Cumhuriyet“.

An diesem Montag beginnt in Istanbul der Prozess gegen Journalisten und Verlagsmanager der Traditionszeitung „Cumhuriyet“. Sie stehen unter Terrorverdacht. Es drohen bis zu 43 Jahre Haft.

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Terrorvorwürfe
Ein Plakat mit den Gesichtern der inhaftierten „Cumhuriyet“-Mitarbeiter.

Der Prozess erregt schon im Vorfeld internationale Aufmerksamkeit. In Istanbul müssen sich Mitarbeiter der regierungskritischen türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ vor Gericht verantworten. Sie hatten den Zorn des Präsidenten mit ihrer Berichterstattung erregt. Dafür drohen den Angeklagten 43 Jahre Haft.

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24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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