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Politik
Reaktion auf Charlottesville
Vater und Sohn: Die früheren US-Präsidenten George H.W. (re.) und George W. Bush (li.) hier in einem Foto aus dem Jahr 2002.

In einer gemeinsamen Erklärung richten sich die beiden früheren US-Präsidenten Bush senior und junior an ihren republikanischen Nachfolger. Beide verurteilen die Ausschreitungen in Charlottesville – und stellen sich gegen die jüngsten Äußerungen von Donald Trump.

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Blutige Revolte
Sicherheitskräfte in Venezuela (Symbolbild).

Bei einer Meuterei in einer Haftanstalt und Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften sind im Westen von Venezuela mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. Wegen der seit Monaten dramatischen Versorgungslage in dem südamerikanischen Land ist auch die Situation in den Gefängnissen katastrophal.

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„Nationale Schande“
Brennan war von 2013 bis Januar 2017 CIA-Direktor.

In der Debatte über die Reaktionen von Donald Trump auf die Ausschreitungen in Charlottesville wird der US-Präsident vom ehemaligen CIA-Direktor John Brennan scharf attackiert. „Alle Amerikaner, die bei Vernunft sind, müssen seine gefährlichen Kommentare zurückweisen“.

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Bürgerkriegsdenkmäler
Kein Trump, kein Ku-Klux-Klan, kein Rassismus: In Durham (North Carolina) stehen Demonstranten vor dem umgestürzten Denkmal eines konföderierten Soldaten.

Der Streit um ein Bürgerkriegsdenkmal führte zu den blutigen Auseinandersetzungen in Charlottesville. Der Umgang mit der Vergangenheit spaltet die US-Südstaaten: Immer öfter werden Denkmäler abgerissen, weil sie Politiker und vor allem Offiziere ehren, die für den Erhalt der Sklaverei gekämpft haben. Kommunalpolitiker, die für den Abriss eintreten, erhalten Morddrohungen. Auf der anderen Seite haben manche Südstaaten die Denkmäler bereits per Gesetz vor den Kommunen geschützt.

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Korea-Konflikt
Glaubt an Dialog – und warnt vor dem Überschreiten einer „roten Linie“: Südkoreas Präsident Moon Jae In

In dem zuletzt stark aufgeladenen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel setzt auch Südkorea auf versöhnlichere Worte. Südkoreas Präsident Moon Jae In glaubt, dass es keinen Krieg geben werde. Gleichwohl warnt er Nordkorea vor dem Überschreiten einer „roten Linie“.

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Leitartikel
Ein Zustand dauerhafter Schrecklichkeit: US-Präsident Donald Trump.

Was, befeuert durch Donald Trumps Äußerungen, gerade zwischen Seattle und Miami passiert, ist der Stoff, an dem eine Bevölkerung in sich zerbrechen kann. Die Empörung über Taten und Worte, mit denen die Pfade der Mitmenschlichkeit verlassen werden, darf niemals abstumpfen. Sonst ist alles verloren, meint Gordon Repinski.

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Landtagsdebatte
„Warum, Herr Weil, sagen Sie nichts Inhaltliches?“: FDP-Chef Stefan Birkner (li.) fordert vom Ministerpräsidenten Weil (re.) mehr Informationen zu VW.

Wenn ein Bischof beruhigend wirkt: In der vorletzten regulären Sitzung des Landtags zeigen sich die Abgeordneten beim Streit um VW gesitteter als sonst.

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Nach Charlottesville
Blick in eines der beiden Beratergremien: Campbell-Chefin Denise Morrison hatte nach den Trump-Äußerungen ihren Rücktritt aus dem Gremium verkündet.

Nach massiver Kritik an Donald Trumps Verharmlosung der neonazistischen Ausschreitungen in Charlottesville waren ihm weitere Chefs wichtiger US-Konzerne abgesprungen. Jetzt hat Donald Trump seine beiden verwaisten wirtschaftlichen Beratergremien per Twitter aufgelöst.

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24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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