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Deutschland / Weltweit
AfD sorgt für Ärger
Wolfgang Schäuble (oben,2. v. l.) soll zum Bundestagspräsidenten gewählt werden. Thomas Oppermann (oben, v.l.n.r.),  Hans-Peter Friedrich, Albrecht Glaser (unten, v.l.n.r.), Wolfgang Kubicki, Claudia Roth und Petra Pau sollen seine Stellvertreter werden.

In der ersten Sitzung des 19. Bundestags am Dienstag droht Ärger. Denn die AfD will gegen Wolfgang Schäuble als Bundestagspräsidenten stimmen. Aber auch der AfD-Kandidat für den Vize-Posten in diesem Amt sorgt für Unstimmigkeiten bei den anderen Fraktionen. Sie wollen sich gegen Albrecht Glaser entscheiden.

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Tillerson in Saudi-Arabien
Der US-amerikanische Außenminister Tillerson nimmt die Europäer in die Pflicht.

Außenminister Rex Tillerson gilt eigentlich als besonders besonnener Vertreter der US-Administration. Sein Auftritt bei den saudischen Freunden in Riad allerdings lehrt die Europäer das Fürchten.

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Interview
„Deutschland gilt als ,Oberlehrer’, der anderen ­Vorschriften zum Sparen machen will“: Sigmar Gabriel (SPD) über seinen scheidenden ­Kabinettskollegen.

Die Lebensleistung des scheidenden Finanzministers beeindruckt – doch er hat viele Europäer gegen Deutschland aufgebracht, meint Außenminister Gabriel

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Neuer Bundestag
Maßnehmen für den neuen Job an der Spitze des Parlaments: Wolfgang Schäuble soll am heutigen Dienstag

Nach Wiedervereinigung, Attentat, Spendenaffäre und Euro-Krise verabschiedet sich Wolfgang Schäuble aus der Regierungspolitik – und kehrt als Parlamentspräsident zurück. Künftig wird er sich an der Spitze des Bundestages mit der AfD herumschlagen. Warum tut er sich das an?

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Bundeswehr
Schwere Fälle von Rechtsextremismus: Reservistenverband der Bundeswehr

Rechtsextremismus: Seit 2010 sprach der Verein 32 außerordentliche Kündigungen gegen ehemalige Bundeswehrsoldaten aus. Sieben aktuelle Verdachtsfälle werden noch geprüft

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Jamaika-Verhandlungen
Jürgen Trittin

Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin ruft Union und FDP zu mehr finanzieller Solidarität mit europäischen Krisenländern auf. Im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) forderte er: Schluss mit der Austeritätspolitik.

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Tom Steyer
Der US-amerikanische Fondsmanager Tom Steyer hat eine Kampagne gegen Donald Trump gestartet.

Mit einer 10 Millionen Dollar teuren Kampagne will der US-Amerikaner Tom Steyer Präsident Trump seines Amtes entheben. In einem TV-Spot ruft der Investor seine Mitbürger zum Handeln auf.

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Viktor Orban
In einer Rede anlässlich des ungarischen Nationalfeiertags hat Orban Ost-Mitteleuropa zur „migrantenfreien Zone“ erklärt.

In einer Rede anlässlich des ungarischen Nationalfeiertags hat der umstrittene Ministerpräsident Viktor Orban Ost-Mitteleuropa zur „migrantenfreien Zone“ erklärt. Gemeinsam mit der Slowakei, Tschechien und Polen leiste Ungarn Widerstand – gegen ein „Spekulanten-Imperium“.

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Nach Festnahmen
Nach der Festnahme von Homosexuellen hat das Auswärtige Amt die Reisehinweise für Ägypten ergänzt.

Nach der Verhaftung von Homosexuellen in Ägypten hat das Auswärtige Amt die Reisehinweise für das Land aktualisiert. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass auch Touristen ins Visier der ägyptischen Behörden geraten.

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Ministerin appelliert
Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann.

„Bitte binden Sie meiner Tochter auch die Schuhe“: Viele Eltern fordern von Lehrern, mehr und mehr Erziehungsaufgaben zu übernehmen. Kultusministerin Susanne Eisenmann hat auf einer Fachtagung die Eltern an ihre Pflichten erinnert.

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Gefallener US-Soldaten
Myeshia Johnson bei der Beerdigung ihres im Einsatz getöteten Mannes La David Johnson.

Die schwangere Witwe des im Niger getöteten Elite-Soldaten sagte im US-Fernsehen, der US-Präsident habe sich im Telefonat mit ihr nicht einmal an den Namen ihres Mannes erinnern können. Auf Twitter behauptet Trump nun das Gegenteil – und spricht von einer „respektvollen Unterhaltung“.

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Neue Entsenderichtlinie
Das neue EU-Prinzip: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“.

Nach monatelangem Streit über geplante Maßnahmen gegen Lohndumping könnte nun in Brüssel ein Durchbruch gelingen: EU-Ausländer sollen künftig genauso entlohnt werden wie einheimische Arbeitnehmer. Doch wie genau soll das funktionieren?

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24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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