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Trump spielt mit antisemitischen Klischees

Neuer Ärger für den Kandidaten Trump spielt mit antisemitischen Klischees

Weiterer Skandal um den Skandal-Kandidaten: Ins einem jüngsten Wahlkampf-Werbespot spielt Donald Trump mit antijüdischen Klischees.

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Der Kandidat zeigt wieder einmal seine hässliche Seite. Donald Trump am 5. November in Denver/Colorado.

Quelle: AFP

Washington. Der zwei Minuten lange Werbeclip ist unterlegt mit einer Rede Trumps aus dem Oktober, in der er suggerierte, es stecke eine große jüdische Verschwörung hinter der Clinton-Kampagne. Der Spot zeigt dazu Bilder prominenter jüdischer Persönlichkeiten wie Investor George Soros, die Chefin der US-Notenbank, Janet Jellen und den Chef von Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, während Trump gegen die „Schalthebel der Macht in Washington“ und „spezielle globale Interessen“ wettert – beides klassisch antisemitsche Chiffren.

Zudem erinnere ein Großteil seiner Rede in frappanter Weise an die berüchtigten sogenannten Protokolle der Weisen von Zion, eine antisemitische Fälschung des zaristischen Geheimdienstes, die seit mehr als 100 Jahren gegen das Judentum verwendet wird, schreibt die „Times of Israel“. Es ist nicht das erste Mal, dass der Trump-Kampagne derlei Vorwürfe gemacht werden. Trump selbst bestreitet die Anschuldigungen.

Von RND/dk

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