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US-Präsidentschaftswahl 2012

US-Präsidentschaftswahl 2012

Am 6. November wählen die Vereinigten Staaten einen neuen US-Präsident. Hier finden Sie aktuelle Informationen, Analysen und Hintergrundberichte. mehr

Wahlpartys in der Hauptstadt
Foto: Mitarbeiter des German Marshall Fund bringen sich auf einer Wahlparty in Berlin in Stimmung.

Obwohl der Obama-Effekt der Präsidentenwahl 2008 verschwunden ist, findet der amtierende Präsident unter den Deutschen viel Zuspruch. Auf den Wahlpartys ist die Stimmverteilung nahezu einstimmig - und die Freude über die Wiederwahl des US-Präsidenten groß.

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Amerika hat die Wahl
Foto: Die Begeisterung der Obama-Anhänger ist im Vergleich zu 2008 abgeebbt. Dennoch hat der US-Präsident weiterhin viele Anhänger in seiner Heimatstadt Chicago.

Hier und da weht doch ein Hauch von Begeisterung durch Chicago, der an den Triumph 2008 erinnert. Damals, als es dem Sohn der Stadt gelang, als erster Schwarzer ins Weiße Haus einzuziehen. Doch Ernüchterung ist auch in Obamas Heimat unübersehbar.

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Wahlpartys und Liveübertragungen
Foto: Im ARD Wahlstudio halten WDR-Chefredakteur und ARD-Wahlexperte Jörg Schönenborn, Sandra Maischberger, Matthias Opdenhövel und NDR-Chefredakteur Andreas Cichowicz (von links) die Zuschauer über die US-Wahl auf dem Laufenden.

Barack Obama - oder doch Mitt Romney? In Berlin warten unter anderem 13.800 Stimmberechtigte auf den Ausgang der Präsidentenwahl in den USA. Auf zahlreichen Wahlpartys wird die Entscheidung übertragen - nicht immer nur für geladene Gäste.

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Porträt
Foto: Mitt Romney hat sich durch seine Kehrtwenden im US-Wahlkampf den Namen „Flip Flopper“ (Wendehals) eingebracht.

Ist „Sandy" schuld? Karl Rove, der ebenso legendäre wie umstrittene Berater der "Grand Old Party" lässt sich am Montag in mehreren Medien mit der Bemerkung zitieren, dass der Hurrikan an der Ostküste dem Amtsinhaber zum entscheidenden Vorteil verhelfen könnte.

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Porträt
Foto: Man werde auch die sozialen Probleme im Lande lösen, versprach Präsident Obama zu Beginn seiner Amtszeit 2009. In Wirklichkeit sind die reichen USA in weiten Teilen jedoch ein armes Land geblieben.

Manche Demokraten, die ihren Präsidenten am Wochenende bei einem Auftritt in Ohio erlebten, trauten ihren eigenen Augen und Ohren nicht. Der Politiker, der 2008 mit dem Anspruch antrat, das Land zu einen und die ideologischen Gräben zu überwinden, sprach am Sonntag davon, „Rache" an Mitt Romney zu nehmen.

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Tag vor der Wahl
Foto: Amerika bereitet sich auf die große Wahlnacht vor. Wer ins weiße Haus einziehen wird, können aber auch neueste Umfragen nicht eindeutig klären.

Am Dienstag wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. Bleibt Barack Obama im Amt oder zieht Mitt Romney ins Weiße Haus ein? Beide geben sich demonstrativ optimistisch. Umfragen sehen Obama hauchdünn vorn.

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US-Wahlkampf

Nur noch zwei Tage bleiben Obama und Romney, sich den Sieg bei der US-Präsidentenwahl am 6. November zu sichern. Aber der Amtsinhaber hat einen Vorteil: Er muss in weniger Swing States gewinnen als sein Kontrahent.

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Kopf-an-Kopf-Rennen
Foto: Kopf an Kopf biegen Obama und Romney auf die Wahl-Zielgerade ein.

Die Spannung wächst. Kopf an Kopf biegen Obama und Romney auf die Wahl-Zielgerade ein. Beide eilen von Staat zu Staat, denn sie wissen: Jede Stimme zählt.

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US-Wahlkampf
Der Wahlkampf zwischen Barack Obama und Mitt Romney ist denkbar knapp.

Nur noch drei Tage, dann wird in den USA gewählt. Nur noch drei Tage für Obama und Romney, in diesem extrem engen Rennen Stimmen zu sammeln. Beide wissen: Jede zählt.

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Endspurt im Wahlkampf
Foto: New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg (l.) setzt sich für die Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama ein.

In Ohio drehen beide Präsidentschaftskandidaten an diesem Wochenende noch einmal richtig auf. Barack Obama und Mitt Romney eilen in dem umkämpften Bundesstaat von einer Veranstaltung zur nächsten, um viele Menschen direkt anzusprechen.

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Enges Rennen
Foto: Der Kampf um den Einzug in das Weiße Haus wird in den letzten Tagen noch einmal spannend.

So eng ist es: Nur zwei Stellen hinter dem Komma trennen nach einer jüngsten Umfrage Obama und Romney im Rennen ums Weiße Haus. Entscheiden die letzten Arbeitslosenzahlen vor der Wahl über den künftigen US-Präsidenten?

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Krisenmanagement
US-Präsident Barack Obama hat durch Hurrikan Sandy“ die einmalige Gelegenheit, sich der Nation als entschlossener Krisenmanager an der Heimatfront zu präsentieren.

„Make or break“ nennen sie solche Momente hier. Extremsituationen, in denen die Chance für einen fabelhaften Erfolg liegt – und zugleich die Gefahr für den Untergang. Die Kampagne von US-Präsident Barack Obama ist an so einem „Make or break“-Punkt angekommen.

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