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Quote im Juli leicht gestiegen

Arbeitslosenzahlen Quote im Juli leicht gestiegen

Die Zahl der Arbeitslosen in Schaumburg ist im Juli leicht gestiegen. Nach Angaben der für den Landkreis zuständigen Agentur für Arbeit in Hameln, waren im laufenden Monat 5082 Personen ohne Job. Das sind 149 Menschen mehr als noch im Juni. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 6,2 auf 6,3 Prozent, was aber immer noch eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahresmonat darstellt (6,6 Prozent).

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Quelle: Grafik Elze

Landkreis. Ursula Rose, Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Hameln, führt den leichten Zuwachs darauf zurück, dass im Laufe des Julis viele schulische und betriebliche Ausbildungen zu Ende gegangen sind. „Es mussten sich viele junge Menschen nach abgeschlossener Ausbildung arbeitslos melden. Die meisten von ihnen werden in den kommenden Wochen ihre Arbeitslosigkeit wieder beenden, weil sie in Arbeit gehen oder ein Studium aufnehmen“, so Rose.

Arbeitslosenquote in Stadthagen auf 6,2 Prozent gestiegen

Im Stadthäger Geschäftsstellenbereich der Behörde stieg die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen um 101 auf jetzt 3750. Das entspricht einer Quote von 6,2 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2015 ist die aktuelle Entwicklung dennoch positiv zu bewerten. Damals hatte die Quote noch bei 6,4 Prozent gelegen. Der Stadthäger Geschäftsstellenbezirk umfasst Stadthagen, Obernkirchen und Bückeburg sowie die Samtgemeinden Nienstädt, Lindhorst, Niedernwöhren, Sachsenhagen, Rodenberg und Nenndorf.
Ähnlich verhält sich die Situation in Rinteln. Dort waren im Juli 1332 Personen arbeitslos, die Quote beträgt damit 6,8 Prozent. Auch wenn sich damit die Zahl der Personen ohne Job um 48 erhöht hat, ist im Vergleich zur Vorjahresmonatsquote von 7,0 Prozent eine Verbesserung eingetreten.
Die Zahl der Unterbeschäftigten erfuhr ebenfalls einen Anstieg. Die Statistiker zählten 5862 Betroffene, 169 mehr als noch im Juni. Zu dieser Gruppe gehören nicht nur die offiziell als arbeitslos ausgewiesenen Männer und Frauen, sondern auch die Teilnehmer arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen. Dabei handelt es sich unter anderem um berufliche Weiterbildungen, Arbeitsgelegenheiten oder Altersteilzeit. Hinzu kommen die, die einen Gründungszuschuss erhalten.

Von Jan Schaumburg

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