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Dämpfer für Suedlink-Gegner

Weserbergland Dämpfer für Suedlink-Gegner

Der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) hat verhalten auf die Frage reagiert, ob sich der Verlauf der geplanten Stromtrasse Suedlink durch das Weserbergland noch wesentlich verändern wird.

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Quelle: SN

Weserbergland. „Die Trassenführung verläuft in einem engen Rahmen“, sagte Lies kürzlich im Gespräch mit der Hamelner Dewezet.

 Gleichwohl kritisierte der Minister die frühe Festlegung auf eine Strecke. „Es wurde zu spät mit der Beteiligung angefangen“, sagte Lies. Suedlink ist der Name des längsten Stromnetzprojektes Deutschlands. Die geplante Stromtrasse soll durch mindestens fünf Bundesländer führen – auch mitten durch das Weserbergland. Auf insgesamt 800 Kilometern soll Strom ab 2022 von Schleswig-Holstein über Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen bis nach Bayern fließen. Ziel des Projektes ist es, den in Nordeuropa produzierten Windstrom in den Süden Deutschlands zu den Verbrauchern in der Industrie zu transferieren.

 Gegen den Plan regt sich vielerorts teils massiver Protest. Kürzlich hatten sich erstmals kreisübergreifend Bürgerinitiativen gegen die Stromtrasse in Warburg getroffen. r

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