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Das Weserbergland will Vorbild sein

Landkreis / Erneuerbare Energien Das Weserbergland will Vorbild sein

Klima- und Umweltschutz ist international ein immer wiederkehrendes Thema. Mit den Umwelttagen Weserbergland vom 14. bis 21. September möchte das Weserbergland nun „zeigen, dass der Klimaschutz auch vor Ort lebt“, so formuliert es Tobias Timm, der Geschäftsführer der Klimaschutzagentur Weserbergland. Damit das gelingt, lässt die Agentur gemeinsam mit der Stadt Hameln, der Bingo Umweltstiftung, Radio aktiv sowie dem Landschaftsverband Hameln-Pyrmont zum zweiten Mal die Umwelttage Weserbergland stattfinden.

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 „Zeigen, dass der Klimaschutz auch vor Ort lebt“: Im Weserbergland gibt es bereits erhebliche Investitionen in erneuerbare Energien.

Quelle: Wal

Weserbergland. Von Christoph Boßmeyer

In der Woche wechseln sich „fachliche Programmpunkte mit bunten Veranstaltungen ab“, erklärt Timm den Ablauf der achttägigen Veranstaltungsreihe. Entsprechend bunt gemischt ist die Zielgruppe, die die Klimaschutzagentur erreichen will. Besonders lägen den Veranstaltern dabei auch Kinder am Herzen. Diese werden speziell mit der Schülerakademie angesprochen. Dort werde ihnen altersgemäß erklärt, wie Energie hergestellt wird und was Energie überhaupt ist. So solle die „Jugend für Klimaschutz sensibilisiert werden“, führt Sabine Buntrock, Pressesprecherin der Klimaschutzagentur, aus.

 Eröffnet werden die Umwelttage am Sonntag, 14. September, um 11 Uhr mit dem Tag der Umwelt im Bürgergarten. Stolz sind der Veranstalter und die Sponsoren, dass sie zur Eröffnung Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel gewinnen konnten. In Hameln finden weitere Veranstaltungen statt, die Aktionswoche wird sich jedoch nicht auf die Rattenfängerstadt beschränken. Dazu Ralf Wilde, im Rathaus Fachbereichsleiter für Umwelt und technische Dienste: „Bisher lag der Fokus eher auf Hameln, jetzt richten wir den Blick auf das gesamte Weserbergland.“ Einen Umwelttag gäbe es in Hameln wohl schon seit den siebziger Jahren, die Veranstaltung sei jedoch stetig gewachsen und seit dem vergangenen Jahr schon eben eine Veranstaltung für die ganze Region.

 So gehört zum Beispiel auch die Taufe einer S-Bahn auf den Namen „Emmerthal“ zu den Programmpunkten. Daneben veranstaltet das Institut für Solarenergieforschung in Hameln/Emmerthal (ISFH) gemeinsam mit der Hochschule Weserbergland, der Weserbergland AG und der Klimaschutzagentur ein Energie-Symposium. Bei der Veranstaltung am Mittwoch, 17. September, von 10 bis 16 Uhr im Weserbergland-Zentrum dreht sich alles um Energiekonzepte für die Region nach der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

 Die beteiligten Akteure versprechen sich davon auch eine Art Vorbildfunktion für andere Kommunen in Niedersachsen. Das könne auch durchaus gelingen, wenn man sich vor Augen führe, dass viele in der Region sich schon mit dem Thema Klima- und Umweltschutz beschäftigten. Die Aktionswoche solle es nun ermöglichen, dass auch gezeigt werden könne, was bereits im Weserbergland getan werde. Weiter sollen Netzwerke aufgebaut oder bestehende erweitert werden können.

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