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Eintrittskarte für wunderschönen Beruf

Rinteln/Landkreis / Ausbildung Eintrittskarte für wunderschönen Beruf

Nach drei Jahren Ausbildung kam nun der Prüfungstag für die Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Kreiskrankenhaus. Die mündliche Prüfung als letzte Hürde nahmen aber leider nicht alle Aspirantinnen erfolgreich.

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Bestanden: Natalia Bauer (von links), Rinteln, Marcel Weh, Klein-Hegesdorf, Christoph Hartung, Stadthagen, Jan Bartolomaeus, Rinteln, Alberina Kamerei, Bückeburg, und Ewa Bach, Bad Oeynhausen. 

Quelle: who

Rinteln/Landkreis. Rinteln/Landkreis. Die Anspannung hatte sicher geglaubtes Wissen gelöscht. Darum galt es für das Ausbilder-Team der Schule, eine zusätzliche Lehrstunde anzuhängen. Der Inhalt: Trösten und Mut machen für einen zweiten Anlauf.

Und der sollte dann auch von Erfolg gekrönt sein. So ermunterte nicht zuletzt der Prüfungsausschuss-Vorsitzende Rüdiger Seifert. Er selber habe auf den Tag genau vor 20 Jahren seine eigene Prüfung bestanden, was ein Zeichen dafür sei, dass man sich eines Tages selber einmal auf der anderen Seite wiederfinden könne. „Sie haben die Eintrittskarte für einen wunderschönen Beruf bekommen – mit sehr guten Zukunftschancen“, gab Rüdiger Seifert den erfolgreichen Prüflingen noch mit auf den Weg. Ein Beruf, der gegründet sei auf einen dreijährigen Kurs mit fundierter Ausbildung bei enger Verzahnung mit der Gruppe, unterstrich Ralph Freiherr von Follenius. Der Geschäftsführer und Sprecher der Krankenhausprojektgesellschaft Schaumburg ließ aber gleichzeitig einen Wermutstropfen in den Freudenwein der frisch gebackenen Gesundheits- und Krankenpfleger fallen, auf den diese allerdings bereits im Vorfeld hatten einstellen können. Denn: Niemand vom Prüfungsjahrgang 2013 wurde in eine Festanstellung übernommen, was der Neuorganisation des Schaumburger Krankenhauswesens geschuldet sei.

Von den über 20 jungen Menschen, die vor drei Jahren ihre Ausbildung begonnen haben, traten in der vergangenen Woche neun zur Prüfung an. Alle anderen hatten die Probezeit nicht überstanden, aus persönlichen Gründen aufgehört oder schlichtweg festgestellt, dass ihnen der gewählte Beruf doch nicht liegt.

Ihre Examen konnten schließlich Natalia Bauer (Rinteln), Marcel Weh (Klein-Hegesdorf), Christoph Hartung (Stadthagen), Jan Bartolomaeus (Rinteln), Alberina Kamerei (Bückeburg) und Ewa Bach (Bad Oeynhausen) in Empfang nehmen.  who/jaj

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