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Symrise bricht Rekorde

Erfolg für Holzmindener Unternehmen Symrise bricht Rekorde

Der Aromen- und Duftstoffhersteller Symrise eilt von Rekord zu Rekord: Der Holzmindener Konzern hat insbesondere den Turbulenzen in den Schwellenländern im vergangenen Jahr getrotzt und seinen Umsatz um satte 23 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro gesteigert.

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Der Symrise-Konzern hat für das Geschäftsjahr 2015 außerordentlich gute Zahlen vorgelegt – die Mitarbeiter profitieren ebenfalls.pr.

Quelle: pr.

Holzminden. Robuste Geschäfte, ein milliardenschwerer Zukauf und Rückenwind durch die Euro-Schwäche sorgten für einen dann auch kassenwirksamen Schwung. Der Gewinn kletterte um 17 Prozent auf 246,8 Millionen Euro.

Das Unternehmen ist weltweit die Nummer drei der Branche. Symrise beliefert Parfum-, Kosmetik-, Lebensmittel- sowie Getränkehersteller. Der Konzern ist in 40 Ländern in Europa, Afrika und dem Nahen sowie Mittleren Osten, in Asien, den USA sowie in Lateinamerika vertreten und beschäftigt 8300 Mitarbeiter. Symrise verzeichnet in ihren beiden Segmenten Düfte und Aromen sowie in allen Regionen eine hohe Nachfrage. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen legte mit 23 Prozent ebenfalls kräftig zu und stieg auf 572,2 Millionen Euro.

Mitarbeiter am Erfolg teilhaben lassen

Nach dem Rekordjahr können sich nun Aktionäre und Mitarbeiter über höhere Ausschüttungen freuen. Vorstandschef Heinz-Jürgen Bertram sagt: „Wir zählen zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen unserer Branche. An diesem Erfolg wollen wir unsere Aktionäre und Mitarbeiter teilhaben lassen. Der Dividendenvorschlag sieht eine Erhöhung auf 80 Cent je Aktie vor. Darüber hinaus erhält jeder Vollzeit-Tarifmitarbeiter eine Erfolgsbeteiligung von 1200 Euro.“

Die hohe Nachfrage hat Symrise sehr gut ausgelastet und für volle Auftragsbücher und Kassen gesorgt. Der Umsatz legte um 480 Millionen Euro auf 2,6 Milliarden zu. Die Mitte des Jahres 2014 für rund 1,3 Milliarden Euro erworbene und inzwischen vollständig integrierte französische Diana-Gruppe lieferte einen Umsatzbeitrag von 524,8 Millionen Euro (2014 waren dies 233,9 Millionen). Auch ohne Berücksichtigung des Anteils von Diana wuchs Symrise um zehn Prozent. Symrise baute seine Position in den Schwellenländern aus. Der Konzern steigerte den Umsatz in diesen besonders dynamischen Märkten um 21 Prozent und erzielte dort fast die Hälfte seiner Gesamterlöse.

Jährliches Umsatzwachstum wird angestrebt

2016 will Symrise schneller als die Branche wachsen. Die mittelfristigen Ziele, die bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 reichen, haben nach Auskunft von Vorstandschef Bertram vollen Bestand: Symrise strebt ein jährliches Umsatzwachstum zwischen fünf und sieben Prozent an. thimm

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