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Freisprechung der Land- und Baumaschinen-Mechatroniker

Bestanden Freisprechung der Land- und Baumaschinen-Mechatroniker

 Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik sind im Rehburger Bürgersaal des Rathskellers freigesprochen worden. 35 junge Männer aus den Berufsschulen Nienburg, Syke und Burgdorf haben damit ihre Ausbildung beendet.

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35 Land- und Baumaschinen-Mechatroniker sind im Rehburger Bürgersaal frei gesprochen worden. 

Quelle: ade

Rehburg (ade). Besonders aufmerksame Blicke hat Tobias Lempfer während der Feierstunde auf sich gezogen – obwohl er eigentlich nur als Dirigent des Rehburger Spielmannszuges für die musikalische Umrahmung des Programms zuständig war. Wie er aber direkt an der hohen Bühnenkante rund 90 Minuten ausharrte und sich mangels verfügbarem Platz kaum dem Publikum zuwenden konnte, um verdienten Applaus entgegenzunehmen, ließ doch etliche bangen, er möge womöglich abstürzen.
Ähnlich dichtes Gedränge herrschte auch unten im Saal. Für 180 Gäste sei eingedeckt worden, sagte Ausbildungsleiter Siegfried Lustfeld. Die Schätzung zu der Anzahl der Begleitungen der 35 Freizusprechenden stimmte genau. Zum Ende war kein Platz mehr frei. Im kommenden Jahr, sinnierte Lustfeld, müsse wohl eine Zwischendecke eingezogen werden, denn momentan gehen 60 Auszubildende aus den Berufsschulen in ihr letztes Ausbildungsjahr. Auch sie sollen in dem Saal in Rehburg ihre Urkunden überreicht bekommen.
Dass sie alle einen Beruf mit guten Perspektiven gewählt haben, bestätigte den neuen Gesellen der neue Obermeister Jan Bormann. „Selbst in der Industrie sind sie gefragt“, sagte er und fügte hinzu: „Dieser Job ist krisensicher – kaputt geht immer etwas.“ Das Berufsbild habe sich indes sehr gewandelt seit 1942. Seinerzeit wurde Landmaschinenmechaniker zum Ausbildungsberuf, entstanden aus dem Schmiedehandwerk. Kreativität und Begeisterung statt Eintönigkeit erwarten diejenigen, die ihren Gesellenbrief erhalten sollten, sagte auch der Vize-Präsident der Industrie- und Handelskammer Hannover, Claus Jezek, und machte Werbung für die Zünfte, in deren Angelegenheiten er unterwegs ist: „Die sichersten und besten Wertpapiere gab es schon immer beim deutschen Handwerk.“
35 Freisprechungen gab es aus den drei Berufsschulen, der Notendurchschnitt in diesem Jahrgang liegt bei 2,6. Für viele Abschlüsse mit der Note „Gut“ zollten die Gäste Applaus – den besten Abschluss mit einem „Sehr gut“ hat Sören Burchard von der Berufsschule Burgdorf sich erarbeitet.
Ihre Gesellen-Urkunde ausgehändigt bekommen haben: Berufsschule Nienburg: Daniel Brandt. Fabian Fullriede, Nico Grafe, Jascha Knost, Tobias Koch, Fabian Kreft, Janes Runge, Tim Seelhorst, Felix Wiese. Berufsschule Syke: Sascha-André Döhle, Artur Hayrapetyan, Marcel Kemker, Jan Köhler, Tobias Kruse, René Kuntze, Marius Reetz, Torben Trantel, Moritz Twietmeyer, Wilken Wülfers. Berufsschule Burgdorf: Justin Becker, Sören Burchard, Luis-Albert Frohme, Fabian Grundmann, Cedric Kowalla, Kevin Krause, Mario Kruse-Brandt, Jan Lippel, Marcel Maksic, Jonas Naumann, Gerrit Rangen, Björn Sachse, Jonathan Ewald Selent, Lasse Stache. 

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