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Gewinn steigt auf 13 Millionen Euro

Hannoversche Volksbank mit Ergebnis zufrieden Gewinn steigt auf 13 Millionen Euro

Die Hannoversche Volksbank, die auch im Landkreis Schaumburg Filialen unterhält, hat im vergangenen Jahr ihre Bilanzsumme auf fast 4,66 Milliarden Euro steigern können.

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Zufrieden mit dem Jahresergebnis 2014: Jürgen Wache, Vorstandssprecher der Hannoverschen Volksbank, blickt angesichts der Niedrigzinspolitik dennoch nicht sorgenfrei auf die kommenden Monate.

Quelle: pr.

Landkreis.. Im Vergleich zu 2013 gelang dem Kreditinstitut damit ein Plus von 3,0 Prozent. Der Jahresüberschuss der Volksbank wuchs um 1,7 Prozent auf fast 13 Millionen Euro. 2014 hatte dieser noch bei 12,75 Millionen Euro gelegen.

 Beim Personal legte das Geldhaus ebenfalls zu: Die Mitarbeiterzahl stieg von 973 auf 992. „Dieser Zuwachs resultiert zum einen aus der Umsetzung regulatorischer Auflagen“, stellt Vorstandssprecher Jürgen Wache fest, „zum anderen aus einer befristeten Aufstockung aufgrund der bevorstehenden EDV-Umstellung.“

 Besonders erfreut zeigte sich Wache bei der Vorstellung der Jahresbilanz darüber, dass es dem genossenschaftlichen Kreditinstitut gelungen sei, 6500 neue Kunden und fast 4000 neue Mitglieder zu gewinnen. Wache führte dies auf die Verlässlichkeit der Bank und den hohen Service zurück. Die Mitgliederzahl ist damit auf rund 107.000 und die Kundenzahl auf etwa 230.000 gestiegen.

 Der Bestand der herausgegebenen Kredite der Hannoverschen Volksbank nahm dem unternehmen zufolge im Jahr 2014 um 4,8 Prozent auf 2,89 Milliarden Euro zu. Die traditionelle Kundschaft der Volksbank, die inhabergeführten mittelständischen Unternehmen sowie die Selbstständigen und Freiberufler, haben demzufolge stark investiert. Insgesamt sagten die Berater der Hannoverschen Volksbank fast 4900 neue Kredite mit einem Gesamtvolumen von rund 827 Millionen Euro zu. „Wir konnten im letzten Jahr wieder kraftvoll wachsen“, resümiert Wache.

 Die Hannoversche Volksbank hat das positive Jahresergebnis 2014 dazu genutzt, das Eigenkapital zu stärken. Zudem planen die Verantwortlichen, wieder eine Dividende in Höhe von 5,5 Prozent an ihre Mitglieder zu zahlen.

 Bei aller Freude über die Entwicklung des Unternehmens blicken Wache und seine Vorstandskollegen auch skeptisch in die Zukunft. Einen Grund dafür stellt die anhaltende Niedrigzinsphase dar. „Die aktuellen Beschlüsse der EZB lassen nicht auf eine Wende in der Zinspolitik hoffen. Im Gegenteil: Wir müssen noch lange mit niedrigsten Zinsen leben“, betont Wache, „entsprechend rückläufig sind die Margen in unserem traditionellen Geschäft mit dem privaten und gewerblichen Mittelstand.“ bes

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