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Horst Frensel macht Ende Mai Schluss

Kreishandwerksmeister geht Horst Frensel macht Ende Mai Schluss

An der Spitze der Kreishandwerkerschaft bahnt sich ein Wechsel an: Horst Frensel wird sich zum Ende der Wahlperiode am 31. Mai vom Amt des Kreishandwerksmeisters zurückziehen.

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Quelle: pr.

Landkreis. „Ich hätte gerne weitergemacht, die Satzung erlaubt dies aber nicht“, sagte Frensel. Der Nachfolger soll am 1. Juni im Alten Forsthaus in Bückeburg bei der traditionellen Obermeistertagung gewählt werden.

Ihm habe das ehrenamtliche Engagement für die Belange der Handwerker große Freude bereitet, sagt der Diplom-Ingenieur. Pro Jahr absolvierte er mehr als 100 Termine. „Ich habe dabei viele nette Menschen kennengelernt und interessante Gespräche geführt“, ergänzt Frensel. Zu den Höhepunkten seiner Tätigkeit zählt er die Regionalschau, die 2015 gestartete Kampagne „Mach dein Haus fit!“ und das neue Energieeffizienznetzwerk in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Hannover.

Vollständiger Rückzug

Frensel kann für keine weitere Amtszeit kandidieren, da er nicht mehr in der sogenannten Handwerkerrolle geführt wird. Anlass dazu sei sein Rückzug aus der Tischlerei Ernst Meier. Der scheidende Kreishandwerksmeister hatte den Buchholzer Traditionsbetrieb ab 1985 als geschäftsführender Gesellschafter geführt und 2003 an seinen Sohn Sebastian übergeben. In der Folgezeit arbeitete Frensel noch im Familienunternehmen mit, im vergangenen Oktober hat er sich allerdings vollständig zurückgezogen.

An die Spitze der Interessenvertretung ist der Diplom-Ingenieur, der damals stellvertretender Kreishandwerksmeister war, Mitte Juni 2010 gewählt worden. Er übernahm das Amt von Thomas Krömer. Bereits bei seiner Wahl hatte Frensel deutlich gemacht, dass seine Amtszeit nur drei Jahre umfassen werde. Am Ende sind daraus schließlich doppelt so viele geworden.

Die Wahl hing auch damit zusammen, dass er zu diesem Zeitpunkt in die Fusionsgespräche mit der Kreishandwerkerschaft Hameln-Pyrmont involviert war. „Statt eines Zusammenschlusses haben wir eine Kooperation“, blickt er zurück. Das Thema Fusion sei damit aber nicht vom Tisch, vielmehr werde es in absehbarer Zeit erneut virulent werden, vermutet Frensel.

Dem Vernehmen nach gibt es mit dem Bückeburger Dieter Ahrens bereits einen Kandidaten für die Nachfolge Frensels. Ahrens ist Dachdeckermeister und hat sich auf Solarenergieanlagen spezialisiert. Ahrens war urlaubsbedingt allerdings nicht zu erreichen. bes

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