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Kaum Dynamik

Keine Besserung am Arbeitsmarkt 2014 Kaum Dynamik

 Die Agentur für Arbeit ist mit der wirtschaftlichen Entwicklung des vergangenen Jahres zufrieden. 2014 waren im Durchschnitt 5648 Männer und Frauen im Landkreis ohne Job.

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Quelle: Grafik: Elze

Landkreis. Die Arbeitslosenquote lag damit bei 7,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die Behörde damit einen Anstieg um 0,2 Punkte. 2013 waren in Jahresdurchschnitt noch 5509 Schaumburger in der Statistik geführt worden.

Im Geschäftsstellenbereich Stadthagen waren auf das Jahr gerechnet 2014 rund 4150 Frauen und Männer ohne Job gemeldet. Die Arbeitslosenquote lag damit bei 6,9 Prozent und 0,2 Punkte niedriger. Im Geschäftsstellenbereich Rinteln, zu dem die Stadt Rinteln, die Gemeinde Auetal und die Samtgemeinde Eilsen gehören, lag dieser Wert mit 7,6 Prozent etwas höher. 2013 sind es noch 7,7 Prozent gewesen.

Der Geschäftsstellenbereich Stadthagen ist damit Agenturbezirk Hameln der einzige, in dem sich die Arbeitslosenquote erhöht hat. „Die Betrachtung nach den beiden Rechtskreisen SGB III (Arbeitslosenversicherung) und SGB II (Grundsicherung) zeigt, dass die Arbeitslosigkeit im konjunkturabhängigeren SGB-III-Bereich entsprechend dem Trend in den anderen Landkreisen sank. Die Zahl der beim Jobcenter Schaumburg nach dem SGB II arbeitslos gemeldeten Menschen stieg dagegen“, heißt es dazu seitens der Agentur in Hameln.

Grundsätzlich habe sich der Arbeitsmarkt im Weserbergland nach Einschätzung der Experten in den vergangenen zwölf Monaten weitestgehend stabil gezeigt. 2014 ist die Zahl der Männer und Frauen ohne Job im Vergleich zu 2013 um 266 gesunken. Durch die geringere Dynamik sei es allerdings schwerer gewesen, Betroffene wieder einzugliedern, machen die Verantwortlichen der Behörde deutlich.

So stieg die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Bereich von Hartz IV in den drei Jobcentern in Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg insgesamt um 296. Bei der Zahl der Langzeitarbeitslosen registrierte die Behörde einen Zuwachs von 6,2 Prozentpunkten.

„Der Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit ist damit im Jahr 2015 ein wichtiges Thema. Unter anderem sollen mit einem EU-geförderten Bundesprogramm Perspektiven für Langzeitarbeitslose im Bereich der Grundsicherung geschaffen werden“, erklärt die Hamelner Agentur deshalb. bes

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