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Michael Heidkamp verlässt WWE in Richtung Oldenburg

Geschäftsführer heuert bei der Konkurrenz an Michael Heidkamp verlässt WWE in Richtung Oldenburg

Paukenschlag beim Energiekonzern Westfalen Weser Energie (WWE) in Paderborn: Der alleinige Geschäftsführer Michael Heidkamp wird das Unternehmen mit Ziel Oldenburg verlassen. Dort will er den Posten eines Vertriebsvorstandes beim Konkurrenten EWE antreten.

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Michael Heidkamp gibt Amt bei WWE auf.

Quelle: pr.

Landkreis. Der Manager des Kommunalen Eigenbetriebs gab seine Entscheidung bei einem Strategieworkshop des Aufsichtsrates bekannt. „Für die anwesenden Gremienvertreter der Westfalen Weser Energie kam die Nachricht völlig überraschend“, erklärte das Unternehmen.

 „Michael Heidkamp hat sich um das neue Unternehmen überaus verdient gemacht. Er war der Treiber des neuen kommunalen Erfolgsmodells und hat die Unternehmensgruppe in den ersten anderthalb Jahren nach der Gründung auf einen guten Weg gebracht“, würdigte Aufsichtsratschef Michael Dreier die Leistungen des scheidenden Geschäftsführers.

 Das Unternehmen betonte, dass die Trennung im gegenseitigen Einvernehmen geschehe, zumal Heidkamp innerhalb der Belegschaft und bei den Gesellschaftern großes Vertrauen genossen habe. Zugleich will WWE damit einen geordneten Übergangsprozess ermöglichen, wie es seitens der Verantwortlichen weiter heißt. In Sachen Nachfolge hielt sich das Unternehmen jedoch zurück, ebenso zum Zeitpunkt des Ausscheidens von Heidkamp.

 Seit Mitte Juli 2013 hatte der Wirtschaftswissenschaftler Michael Heidkamp die Westfalen Weser Energie geführt. Zuvor war er sieben Jahre lang Vorstandsmitglied der E.on Westfalen Weser AG.

 Die WWE ist eine Holding für mehrere Tochterunternehmen und zugleich ein Kommunaler Eigenbetrieb mit 48 Gesellschaftern. Dazu gehören etwa die Städte Bückeburg und Bad Nenndorf die Samtgemeinden Eilsen und Nienstädt sowie die Gemeinden Haste und Suthfeld. Entstanden ist WWE nach dem Rückzug des Energie-Konzerns E.on aus seinen Regionalgesellschaften für Netze und Vertrieb. Die Gesellschaft hat 2013 einen Umsatz von 841,6 Millionen Euro erwirtschaftet. An den 18 Standorten beschäftigt das Unternehmen mehr als 960 Mitarbeiter, davon rund 100 Auszubildende. bes

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