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Mühlenkreiskliniken erwirtschaften Überschuss

Positiver Jahresabschluss Mühlenkreiskliniken erwirtschaften Überschuss

Die Mühlenkreiskliniken, zu denen auch das Johannes-Wesling-Klinikum in Minden gehört, haben einen Jahresüberschuss von fünf Millionen Euro erwirtschaftet.

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Dr. Olaf Bornemeier als Vorstandschef der Mühlenkreiskliniken ist mit dem Jahresergebnis 2014 seines Hauses zufrieden.

Quelle: pr.

Landkreis. Der kommunale Gesundheitskonzern hat damit nach eigenen Angaben zum vierten Mal in Folge einen positiven Jahresabschluss vorgelegt. Zu dem Unternehmen gehören insgesamt fünf Standorte, unter anderem in Bad Oeynhausen und Lübbecke-Rahden.

Das operative Ergebnis betrug vor Zinsen und Abschreibungen im Jahr 2014 rund 19,9 Millionen Euro. Der Umsatz betrug nach Angaben der Mühlenkreiskliniken knapp 321 Millionen Euro. „Damit bewegen wir uns seit Jahren in der Spitzengruppe der Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft“, sagte Dr. Olaf Bornemeier als Vorstandsvorsitzender des Konzerns bei der Vorstellung des Jahresabschlusses.

Den Kliniken ist es zudem gelungen, die Verbindlichkeiten, die aus dem Bau des Johannes-Wesling-Klinikums in Minden resultieren, erstmals unter die Marke von 200 Millionen Euro zu senken. „Vor dem Hintergrund, der nicht ausreichenden Investitionsfinanzierung durch das Land NRW und der Notwendigkeit, die Fremdfinanzierung aus den Leistungserlösen erwirtschaften zu müssen, ist unser Ergebnis umso bemerkenswerter“, machte der Vorstandschef deutlich.

Im vergangenen Jahr wurden fast 74 400 Patienten von den Mühlenkreiskliniken stationär behandelt. Die Zahl der Vollzeitstellen wuchs von 2910 auf 2976. Auch bei den medizinischen und pflegerischen Leistungen, die für die Vergütung in sogenannten Case-Mix-Punkten angegeben werden, legte der kommunale Gesundheitskonzern zu: Der Wert kletterte von 73 452 im Jahr 2013 auf 73 797 im vergangenen Jahr.

Für die Zukunft wollen die Mühlenkreiskliniken den Fokus darauf legen, dass die vernetzte Versorgung „in dem virtuellen Maximalversorger“ ausgebaut wird. Dieser Bereich war bereits in dem abgelaufenen Geschäftsjahr ein Tätigkeitsschwerpunkt.

Darüber hinaus „wird es auch einen nach Außen sichtbaren Teil der Universitätsmedizin in Minden geben“. Für den Standort Minden ist der Bau eines Universitätsgebäudes geplant, das die Anforderungen der Ruhr-Universität Bochum erfüllen und über etwa 1 900 Quadratmeter Bruttogrundfläche verfügen soll. Damit soll der Bereich der universitären Medizinerausbildung gestärkt werden. bes

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