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Neue Flotte nimmt Fahrt auf

Bauunternehmen kauft 33 neue Lastwagen von Volvo Neue Flotte nimmt Fahrt auf

Es ist ein ungewöhnlicher Anblick: 31 funkelnagelneue Lastwagen der Marke Volvo des Unternehmens Othmer Baustoffe reihen sich auf der Bundesstraße 217 bei Steinkrug auf, um dann im Konvoi nach Hasperde zu fahren.

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Mathias, Peter und Jens Othmer (von links) vor einer der neuen Volvo-Zugmaschinen. Die 33 Fahrzeuge sind im Konvoi die Bundesstraße 217 entlanggerollt.

Quelle: wft

Bad Münder. Der Anlass dieser Show: Das Logistik- und Entsorgungsunternehmen hat seinen kompletten Fuhrpark ausgewechselt. Es sind 33 Fahrzeuge, die das von den Brüdern Mathias und Jens Othmer geleitete Unternehmen zum Preis von rund fünf Millionen Euro anschafft. Zwei davon sind bereits vor den anderen dort eingetroffen – sie werden zu Tanklastzügen ausgebaut.

 Dass von Hasperde aus künftig keine Scanias im Nah- und Fernverkehr auf die Strecke gehen, begründet Peter Othmer, der noch immer der Hauptgesellschafter der GmbH und ihr dynamischer Kopf ist, so: „Wir glauben, dass Volvo noch eine Nummer besser ist als Scania. Bei unseren Tests haben wir festgestellt, dass der Volvo zwei Liter Diesel weniger auf 100 Kilometer verbraucht. Das macht bei unserer Fahrzeugflotte im Jahr 100000 Euro weniger an Kosten für den Spritverbrauch aus.“ Denn im Durchschnitt legen die Othmer-Fahrzeuge zwischen 120000 und 150000 Kilometer im Jahr zurück.

 Das alles mit einer Vollgarantie für die nächsten drei Jahre und der Werkstatt im eigenen Haus. Die wird nicht etwa von den Othmers selbst betrieben – sie wird von dem jeweiligen Fahrzeughersteller angemietet, damit Inspektionen und nötige Reparaturen direkt vor Ort von Volvo-Monteuren vorgenommen werden können, die bei Bedarf abends und an Sonnabenden an den Fahrzeugen schrauben. „Wir haben so praktisch keine Ausfallzeiten durch unnötige Fahrten zu einer ortsfremden Werkstatt zu verkraften“, erklärt Mathias Othmer, der gemeinsam mit seinem Bruder Jens die Geschäfte führt.

 Die einzigen Ausgaben, die das Unternehmen für die Fahrzeugflotte habe, seien neben Steuern und Versicherung die Kosten für Scheibenwischer, Bremsen, Reifen und ausgebrannte Glühbirnen, sagt Peter Othmer. Und natürlich die Kosten für selbst verschuldete Schäden. „Aber da kommt kaum etwas vor“, lobt der 70-Jährige seine Fahrer.

 Dank moderner Technik sind die Fahrzeuge sowohl mit Volvo als auch mit dem eigenen Unternehmen bestens vernetzt. „Unsere Monteure wissen schon vor unseren Fahrern, wenn irgendetwas am Fahrzeug nicht in Ordnung ist“, sagt der Geschäftsführer Mathias Othmer. „Dann kommt ein Anruf: Morgen muss der Wagen in die Werkstatt.“ Besonders stolz ist Peter Othmer, dass die neue Flotte die höchste Abgasnorm Euro sechs erfüllt.

 Dass die angegebenen Werte auch stimmen, erklärt Mathias Othmer mit der Tatsache, dass die Abgaswerte – anders als noch bei Pkws – im realen Fahrbetrieb ermittelt würden. Und technisch seien die Maschinenwagen auf dem neuesten Stand: mit Spurhalteassistenten und Abstandsregelautomat. „Da kann kein Auffahrunfall mehr passieren. Erst wird der Fahrer gewarnt, dann gibt es im Ernstfall eine automatisch ausgelöste Vollbremsung bis zum Stillstand.“  wft

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