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Pilotprojekt wird bei „GlasCluster“ vorgestellt

Landkreis / Netzwerktreffen Pilotprojekt wird bei „GlasCluster“ vorgestellt

Mehr als 30 Unternehmer aus dem Weserbergland haben sich jüngst beim Traditionsbetrieb Noelle und von Campe Glashütte GmbH in Boffzen über aktuelle Entwicklungen in dieser Branche informiert. Eingeladen zu der siebten Auflage des Netzwerktreffens hatte das „GlasCluster Weserbergland plus“ der Weserbergland AG.

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Bei dem Netzwerktreffen steht der neue Studiengang der Hochschule Weserbergland im Fokus.

Quelle: pr.

Von Benjamin Schrader. So besichtigten die Gäste die vor wenigen Wochen gebaute ORC-Anlage zur Wärmerückgewinnung des Boffzer Unternehmens. Die Investitionskosten belaufen sich nach Angaben der Firma auf eine Million Euro. Die ORC-Anlage ist Teil eines deutschlandweiten Pilotprojektes und wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. „Wir gehen davon aus, mit der neuen Technologie pro Jahr circa 200000 Euro an Energiekosten einzusparen“, erklärte Peter Sasse, Geschäftsführer von Noelle und von Campe.

 Die Teilnehmer wurden darüber hinaus über die Behälterglasproduktion im Werk II des Betriebes informiert. So bekamen die Besucher Einblicke in die gesamte Produktionskette. Die Anlage im Werk II ist im Jahr 2009 in Betrieb fertiggestellt worden.

 Allerdings stand nicht nur die Besichtigung des Unternehmens auf dem Programm. Thorben Beißner, Projektleiter der Weserbergland AG, gab einen kurzen Überblick über die bisherigen und zukünftigen Aktivitäten im Cluster. Besonders hervorgehoben wurde den Organisatoren zufolge dabei die Einführung der neuen Fachrichtung Glastechnik im dualen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Weserbergland (HSW) in Hameln. „Wir freuen uns sehr, dass durch die Hochschule Weserbergland jetzt der offizielle Startschuss für die Fachrichtung Glastechnik gegeben wurde. Bereits ab August 2014 können die ersten Studenten mit dem glasspezifischen Studium beginnen“, so Beißner.

 Im September 2012 ist eine studentische Projektgruppe der HSW mit einer Analyse beauftragt worden, um den tatsächlichen Bedarf eines derartigen Studiengangs zu ermitteln. Das Ergebnis dieser Bedarfsanalyse wurde im April 2013 vorgestellt und von allen Beteiligten, insbesondere den Unternehmen sehr positiv bewertet; der Studiengang wird aktuell offiziell beworben.

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