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Sparkasse komplettiert Vorstand

Oliver Schiller rückt im August 2015 in Führung auf Sparkasse komplettiert Vorstand

Oliver Schiller wird den Vorstand der Sparkasse Schaumburg zum 1. August des kommenden Jahres komplettieren. Der 41-Jährige ist derzeit als Direktor Firmenkunden bei der Sparkasse Mülheim an der Ruhr tätig und verfügt über 20 Jahre Berufserfahrung.

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 Formalität: Verwaltungsratschef Jörg Farr (vorne rechts) und Oliver Schiller (vorne links) unterzeichnen im Beisein der Sparkassen-Vorstände Stefan Nottmeier (hinten links) und Hans-Heinrich Hahne Schillers Vertrag.

Quelle: rg

Landkreis. Der Schwerpunkt seiner künftigen Tätigkeit wird auf den Bereichen Markt und Vertrieb liegen. Schiller hatte sich in einem mehrstufigen Verfahren gegen rund 50 Mitbewerber durchgesetzt.

 Mit diesem Schritt will die Sparkasse Schaumburg nach Aussage von Landrat Jörg Farr, der auch Vorsitzender des Verwaltungsrates ist, den Generationenwechsel an der Spitze des Instituts vorantreiben. Dieser Schritt sei auch deshalb notwendig, weil in absehbarer Zeit auf der Führungsebene der Bank eine weitere Personalie ansteht: „Mit Hans-Heinrich Hahne wird 2016 der Vorstandsvorsitzende das Haus verlassen“, blickte Farr voraus. Dann werde die Führung aus dem Zweierteam Oliver Schiller und Stefan Nottmeier bestehen, ergänzt Hahne, zumal „auf der zweiten Führungsebene der Generationenwechsel bereits fast abgeschlossen ist“.

 Begonnen hat der 41-Jährige seine Karriere 1994 bei der Sparkasse in Unna. „Ich habe dort eine klassische Karriere mit den üblichen Stationen absolviert“, erzählt Schiller. Zwischen 2000 und 2006 besuchte er die Sparkassen-Management Akademie. Praktische Erfahrung im Privatkundengeschäft sammelte er unter anderem als Marktbereichsleiter. Zudem ist er im gewerblichen Kreditgeschäft als Firmenkundenberater eingesetzt gewesen.

 Vor vier Jahren wechselte Schiller zur Sparkasse Mülheim und übernahm die Position des Leiter Filialvertrieb. Schiller war in dieser Position für die Führung und Steuerung von 14 Geschäftsstellen mit rund 150 Mitarbeitern zuständig. 2012 wurde der 41-Jährige Direktor Firmenkunden. „Das Kreditvolumen hatte einen Umfang von rund 1,2 Milliarden Euro“, führt Schiller aus. Die Struktur des Firmenkundengeschäfts sei dabei vergleichbar mit der Situation in Schaumburg. Zudem haben die Institute auch in Sachen Bilanzsumme einige Ähnlichkeiten.

 Die Sparkasse Schaumburg sieht der künftige Vorstand vor „vielfältigen Herausforderungen“. Dazu gehöre nicht nur die derzeitige Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. „Auch das Füllhorn der Regulierungen ist in den vergangenen Jahren ausgeschüttet worden“, so Schiller weiter. bes

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