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Vorstandssuche bei Weserbergland AG

Mehr als 40 Bewerbungen eingegangen Vorstandssuche bei Weserbergland AG

Die Suche nach einem neuen Vorstandschef der Weserbergland AG geht in die nächste Runde. Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen, dem Vernehmen nach haben sich mehr als 40 Kandidaten auf die Ausschreibung hin gemeldet.

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Die Weserbergland AG sucht einen Nachfolger für den ehemaligen Vorstandschef Hans-Ulrich Born.

Quelle: Archiv

Landkreis. Für die kommenden Tage sind Vorstellungsgespräche mit den Bewerbern geplant.

Hamelns Landrat Tjark Bartels als Aufsichtsratsvorsitzender zeigte sich nach Angaben einer Kreissprecherin mit der Qualität der eingegangenen Bewerbungen zufrieden. Wie erhofft seien die Aspiranten gut ausgebildet. Das Spektrum der Arbeitserfahrung der Bewerber sei – wie durch die offene Ausschreibung beabsichtigt – breit gefächert. Weitere Details zu den Lebensläufen und den beruflichen Werdegängen der Aspiranten wollte Bartels allerdings mit Hinweis auf das laufende Verfahren nicht preisgeben.

Der Sprecherin zufolge wollen sich Bartels und die anderen Verantwortlichen der Weserbergland AG für die geplanten Gespräche einen kompletten Tag Zeit nehmen. Die Frage, wie viele Bewerber zu diesem Termin eingeladen werden, ließ die Sprecherin ebenfalls offen. Allerdings sei der Landrat nach Aussage der Sprecherin zuversichtlich, in den nächsten Wochen die Gesprächsrunde abschließen und einen Nachfolger für den ehemaligen Vorstandschef Hans-Ulrich Born präsentieren zu können. Einen konkreten Termin für die Vorstellung habe man sich jedoch noch nicht gesetzt.

Die Weserbergland AG hatte sich im Oktober vergangenen Jahres von Born getrennt. Seitdem leitet Thomas Kexel, der zuvor Aufsichtschef gewesen ist, die Geschicke der Aktiengesellschaft, an der unter anderem die Landkreise Schaumburg und Hameln-Pyrmont sowie Unternehmen aus der Region beteiligt sind. Kexel begründete die Trennung von Born mit einer Kurskorrektur. Die Weserbergland AG solle sich stärker auf die Belange der Wirtschaft konzentrieren. Anlass war das Ende der EU-Förderperiode 2015. Born kehrte nach dem Ende bei der Aktiengesellschaft zu seinem ehemaligen Dienstherren, dem Landkreis Schaumburg, zurück.  bes

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