Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Burgdorf Zum Hökern nach Heeßel
Aus der Region Region Hannover Burgdorf Zum Hökern nach Heeßel
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:16 07.05.2017
Von Anette Wulf-Dettmer
Das Feuerwehrhaus ist die Zentrale des Dorf-Flohmarktes, dort befindet sich der Infopunkt und eine Kaffeestube. Quelle: Schiller
Heeßel

Was sie dort an Schönem und Nützlichen gefunden haben, werden sie am Sonnabend von 11 bis 17 Uhr vor ihren Häusern und auf ihren Höfen zum Verkauf anbieten. Die ein oder andere Rarität soll laut Ortsvorsteher Heiko Reißer darunter sein.Überall dort, wo gestöbert und gehökert werden kann, hängen die Heeßeler bunte Luftballons auf. Zudem werden die einzelnen Standorte auf der Straßenliste eingetragen. Diese liegt beim Infopunkt am Feuerwehrhaus sowie an den Flohmarktständen aus.

Um die Besucher auch bewirten zu können, richten die Heeßeler zwei Kaffeestuben ein – eine im Feuerwehrhaus und eine im Heisterkampsweg. Der Erlös aus dem Kuchenverkauf ist für die Kinder- und Jugendfeuerwehr des Ortes bestimmt. Den selbst gebackenen Kuchen liefern die Flohmarktbeschicker. „Noch können sich Heeßeler Bürger am ersten Dorf-Flohmarkt beteiligen“, so der Ortsvorsteher. Er nimmt unter Telefon (0 51 36) 32 00 noch kurzfristige Anmeldungen entgegen.

Der Aldi-Markt in der oberen Marktstraße wird Ende des Jahres schließen. Das hat der Lebensmittelkonzern auf Anfrage bestätigt. Als Nachmieter wird in der Stadt und den sozialen Netzwerken die Biomarktkette Denn’s gehandelt. Doch noch gibt es keine spruchreife Entscheidung.

Anette Wulf-Dettmer 07.05.2017

Was macht eine Bank, einen Waldweg, ein Gebäude oder einen Park zu einem Lieblingsort? Antworten auf diese Frage gibt die neue Ausstellung in der KulturWerkStadt, die am Sonnabend,
6. Mai, eröffnet wird.

Anette Wulf-Dettmer 06.05.2017

Der Stadt steht ein Rechtsstreit mit einer Baufirma ins Haus. Das Unternehmen, das am Grundschul-Neubau am Berliner Ring Naturwerkstein- und Fliesenarbeiten erledigen sollte, weigerte sich, den Auftrag auszuführen. Der Stadt entstand ein Schaden von 30.000 Euro.

Joachim Dege 06.05.2017