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Burgdorf Gymnasium begrüßt seine Erasmus+ –Partner
Aus der Region Region Hannover Burgdorf Gymnasium begrüßt seine Erasmus+ –Partner
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16:45 23.11.2018
Die CDU-Europaabgeordnete der Region Hannover, Godelieve Quisthoudt-Rowohl (rechts), beantwortet während der Europawoche am Uetzer Gymnasium Fragen von Schülern des Erasmus+-Projektes. Die niederländischen Lehrer Willem Berghuis und Sophie Welling hören zu. Quelle: Sandra Köhler
Uetze

Die Welt zu Gast in Uetze: Anlässlich des Erasmus+-Projektes hat das Gymnasium Unter den Eichen eine Europawoche ausgerufen. Zu Besuch waren nicht nur Schüler und Lehrer von den Partnerschulen in Assen (Niederlande), Sofia (Bulgarien) und Limbazi (Lettland). Auch die CDU-Europaabgeordnete der Region Hannover, die aus Belgien stammende Godelieve Quisthoudt-Rowohl ließ sich nicht lange bitten.

Europa in Uetze: In Rahmen des Erasmus+-Projektes hat das Gymnasium unter den Eichen eine Wochen lang Besuch von Schulen aus den Niederlanden, Belgien und Lettland . Quelle: Sandra Köhler

„Focused – Interested –Tolerant – F.I.T. for Europe“ ist das auf zwei Jahre angelegte Programm überschrieben, das die Uetzer Pädagogen Frauke Perl, Verena Everding und Dirk Früchtemeyer betreuen. 18 Schüler des Uetzer Gymnasiums nehmen teil, sechs von ihnen werden im Juni 2019 nach Sofia reisen. Zwei sind Theresa und Yara. Beide hatten Gastschüler aus Bulgarien aufgenommen – und durch den Kontakt mit ihnen innerhalb kürzester Zeit viel über das ihnen fremde Land erfahren. Dass dort die „Sechs“ die beste Note ist und die Schule mitunter erst mittags beginnt, dafür bis in den Abend dauert, fand Theresa gewöhnungsbedürftig. „Aber alle sind uns ziemlich ähnlich“, sagte Yara.

Die Europa-Abgeordnete Godelieve Quisthoudt-Rowohl (rechts, stehend) beantwortet Fragen der Schüler des Erasmus+-Projektes am Gymnasium unter den Eichen. Quelle: Sandra Köhler

Eine Feststellung, die auch Quisthoudt-Rowohl traf: „Wenn man erst mal da ist, merkt man das es keinen Unterschied macht“, sagte die 71-jährige, die seit 1989 durchgehend dem Europaparlament angehört. Im Laufe der Zeit sei das Gremium größer geworden und die Sprachvielfalt darin größer, erzählte sie. Auch der Brexit kam zur Sprache in der Runde, zu der sich Schüler des Politik-Leistungskurses gesellt hatten. „Die Zeit wird es zeigen“, mochte sich die Politikerin nicht festlegen, wie sich der letztlich auf Europa auswirken möge.

Auch Schüler des Politik-Leistungskurses des Uetzer Gymnasiums ließen sich den Besuch der Europaabgeordneten nicht entgehen. Quelle: Sandra Köhler

Da es auch darum geht, den Jugendlichen aufzuzeigen, wie Studium und Ausbildung in den jeweiligen Ländern funktionieren, standen Besuche bei VW, in der Leibniz-Universität, bei der Continental AG und der Technische Informationsbibliothek auf dem Plan.

Von Sandra Köhler

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