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Burgdorf Völkerball verbindet Generationen
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00:18 26.09.2018
Bei Völkerballturnier der Ehemaligen des Gymnasium Burgdorf schenken sich die Mannschaften nichts. Quelle: Sandra Köhler
Burgdorf

Ideales Bindeglied zwischen Schulfest und Ehemaligentreffen war das Völkerballturnier, dass die Sportlehrer des Gymnasiums Burgdorf für ehemalige Schüler vorbereitet hatten. „Eigentlich haben wir ja erst an Fußball oder Handball gedacht“, sagte Sportlehrer Florian Schimetzek, der das Turnier mit seiner Kollegin Katjana Stark organisierte. „Doch dann dachten wir: Völkerball ist der typische Schulsport. Den kennen alle und können auch mitmachen.“ Insgesamt sieben Teams der Abijahrgänge 1984 bis 2018, vielfach jahrgangsübergreifend, schenkten sich nichts. Sieger wurde das Dream Team der Abiturienten 2017 und 18. „Wir haben es durch Teamgeist gemacht“, waren sich Nils Frank, Jannik Tempel und Lorenz Sieke sicher. Angemeldet hatten sie sich erst kurz vor Turnierbeginn. Deshalb verstärkte auch Otto Küster, der Vater von Julius das Team, zu dem auch Fabian Leibrandt gehörte.

Platz zwei holte sich das Team mit dem längsten Namen: „Spanky hanky panky cranky stinky dinky lanky honky tonky winky wonky mama donkey“. Passend zum Motto, das Nele Kappe vorgeschlagen hatte, trugen die Spieler der Jahrgänge 2005 bis 2010 besondere Shirts: vorn mit Esel, hinten mit einem Wort aus dem Teamnamen. „Eigentlich ist das ein Kinderlied. Aber da acht Eigenschaften aufgezählt werden und wir acht sind, passte es“, sagte Inga Schön, die ob ihrer Schwangerschaft „Mama Donkey“ verkörperte und das Maskottchen abgab. Ihr Mann Patrick, einer der Aligser Drittligavolleyballer, spielte ebenfalls mit.

Dritte wurden die Lehrer des Gymnasiums vor dem Jahrgang 1984. Der hatte beim Jahrgangstreffen in der Nacht zuher kurzfristig beschlossen teilzunehmen. Fünfte wurden die 92er Charly Browns vor „2,3“ und „Dynamo Tresen.“

Von Sandra Köhler

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