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Garbsen Ausstellung zeigt Ideen rund um den Campus
Aus der Region Region Hannover Garbsen Ausstellung zeigt Ideen rund um den Campus
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00:20 01.02.2019
Christina Lange von der Presseabteilung der Stadt Garbsen und Eckhard Stasch, Projektleiter, Technik Salon im Produktionstechnischen Zentrum unterhalten sich über die Ausstellung. Quelle: Anke Lütjens
Garbsen-Mitte

„Stadt Garbsen und der neue Campus Maschinenbau sollen zusammenwachsen.“ So formulieren es Eckhard Stasch, Projektleiter Technik Salon im Produktionstechnischen Zentrum (PZH), und Christina Lange von der Pressestelle der Stadt Garbsen. Damit, wie das gelingen kann, setzt sich die Innovation Cell auseinander, eine Gruppe von Studierenden und Mitarbeitern der Leibniz Universität Hannover, Mitarbeiten der Stadt Garbsen und Externen. Gemeinsam machen sie sich Gedanken über die Gestaltung des neuen Campus in Garbsen. Acht Tage lang haben die Mitglieder im Mai bei einem Workshop zusammengesessen – die Ergebnisse sind derzeit in einer Ausstellung im Rathausfoyer zu sehen. Am Dienstag haben Stasch und Lange die Ausstellung eröffnet.

Fünf Themenfelder

Auf großen bebilderten Tafeln ist zu lesen, was sich die Mitglieder der Innovation Cell – darunter auch viele Maschinenbaustudenten – für den neuen Campus wünschen: einen Radschnellweg von Hannover nach Garbsen, mobile Kaffeewagen, einen Campus-Garten und sogar ein eigenes Bier. Die Ausstellung gliedert sich in die fünf Themenfelder Mobilität, Digitalisierung, Freizeit, Spiel und Sport sowie Gastronomie. Den Mitgliedern geht es vor allem darum, wie der Campus in Garbsen attraktiv gestaltet werden kann. „Lebendig soll es werden und wir möchten einen guten Ort zum Lernen und Arbeiten schaffen, der gerne von Mitarbeitern und Studierenden aufgesucht wird“, heißt es in der schriftlichen Ausführung zu Ausstellung. Wer Ideen hat, kann sich einbringen – „zum Beispiel die örtlichen Gastronomen“, sagt Stasch.

Die kreative Arbeit der Innovation Cell ist kein abgeschlossener Prozess, sondern ein offener, an dem sich jeder beteiligen kann. Die Garbsener sollen später auch die Angebote, wie Sportplätze und Gastronomie auf dem Campus nutzen können. Für die Studierenden sei die Auseinandersetzung mit dem neuen Umfeld wichtig, sagt Stasch. „Durch soziales oder kulturelles Engagement könnten sie eine engere Verbindung zu Garbsen bekommen.“ Kontaktpersonen für die regelmäßig tagende Innovation Cell sind Sarah Engelmann und Georg Böttcher von der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität. Sie sind unter engelmann@maschinenbau.uni-hannover.de und boettcher@maschinenbau.uni-hannover.de zu erreichen. Auch Christina Lange von der Stadt Garbsen nimmt Ideen per E-Mail an christina.lange@garbsen.de entgegen.

Info: Die Ausstellung ist bis Freitag, 22. Februar, zu den Öffnungszeiten im Rathaus zu sehen. Am Donnerstag, 21. Februar, um 18 Uhr gibt es im Rathaus eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema „Lebendiger Campus Maschinenbau Garbsen“.

Alle Geschichten rund um den Campus Maschinenbau finden sie in unserem Multimedia-Dossier unter haz.de/campuscountdown.

Von Anke Lütjens

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