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Langenhagen Stadt baut Bushaltestellen um
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14:10 29.01.2019
Am Rathaus wird das Wartehäuschen in den kommenden Tagen versetzt. Drei Parkplätze an der Post sind dafür bereits weggefallen. Hinzugekommen sind weitere Fahrradbügel. Quelle: Rebekka Neander
Langenhagen

Der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen wird noch eine Weile Langenhagen beschäftigen. Bis 2022 sollen eigentlich alle Haltepunkte für den Öffentlichen Personennahverkehr für alle Nutzer gleichermaßen nutzbar umgebaut sein. So schreibt es das Personenbeförderungsgesetz seit 2013 vor. Tatsächlich zu verwirklichen ist dies nicht, heißt es in der Stadtverwaltung. Vor allem in kleineren Dorfstraßen sei nicht genügend Platz dafür vorhanden. Gleichwohl wolle man versuchen, ein möglichst enges Netz an barrierefreien Haltepunkten zu weben.

Wie ein Kompromiss aussehen kann, ist dieser Tage an der Konrad-Adenauer-Straße auf Höhe des Rathauses zu beobachten. Dort laufen die ersten Vorbereitungen, um das Wartehäuschen auf der südlichen Straßenseite deutlich nach hinten zu versetzen. Damit entsteht davor mehr Platz, damit auch gehbehinderte Fahrgäste sich die Wartezone nicht mehr mit Radfahrern teilen müssen, deren Trasse bislang direkt vor dem Wartehäuschen entlangläuft. Ein vollständiger barrierefreier Umgang kann dort erst erfolgen, wenn die weiteren Ausbauplanungen für das CCL sowie die Zukunft des Postgebäudes festgezurrt sind.

Auch vor der Wasserwelt reicht der Platz für eine vollständig barrierefreie Haltestelle nicht aus. Der Bordstein wurde zwar so angehoben, dass ein ebenerdiger Ein- und Ausstieg in den Bus möglich ist. Die Wartezone vor dem ebenfalls in diesen Tagen installierten Wartehäuschen konnte aufgrund fehlenden Platzes nicht mit taktilen Bodenelementen für sehbehinderte Fahrgäste ausgestattet werden, wie es im Rathaus heißt. Für das Häuschen hat die Stadt nach eigenen Angaben rund 3000 Euro investiert.

Seit wenigen Tagen steht auch an der Wasserwelt ein Wartehäuschen an der Bushaltestelle. Quelle: Rebekka Neander

Von Rebekka Neander

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