Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Lehrte Lehrte: Der neue Fun Park ist „der Hammer“
Aus der Region Region Hannover Lehrte Lehrte: Der neue Fun Park ist „der Hammer“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:53 17.05.2019
Sie haben mitgeplant und mitgebaut: Milo (6, von links), Tom Böker (20) und Maik Thiem (41) stehen auf der neuen Rampe des Fun Parks. Quelle: Katja Eggers
Anzeige
Lehrte

 Die neue Skateranlage am Jugendhaus Lehrte-Süd ist jetzt komplett. Nachdem im ersten Bauabschnitt im vergangenen Jahr das Herzstück, die sechs mal zehn Meter große Fun-Box, montiert worden war, sind in diesem Jahr noch weitere Rampen dazu gekommen. Am Mittwoch gab der TÜV grünes Licht, am Donnerstag hat Lehrtes Bürgermeister Klaus Sidortschuk die Anlage ganz offiziell eröffnet.

Lehrtes Bürgermeister Klaus Sidortschuk (rechts) schneidet mit Milo (6), Tom Böker (links) und Maik Thiem eine Torte in Skateboardform an. Quelle: Katja Eggers

Befahren wurde der neue 60.000 Euro teure Fun Park dabei allerdings kaum oder nur ganz vorsichtig. Weil es regnete, war die Anlage zu nass und zu rutschig. Aus Sicherheitsgründen blieben die Skateboards, Inlineskates, BMX-Räder und Scooter daher im Jugendhaus. Zur Feier des Tages schnitt Sidortschuk dort mit künftigen Nutzern aus drei Generationen aber wenigstens eine besondere Torte an: Passend zur neuen Anlage hatte sie die Form eines Skateboards. „Das Schöne ist, dass den Fun Park sowohl kleine als auch große Nutzer mitbestimmt, mitgeplant und mitgebaut haben“, betonte der Bürgermeister.

Anzeige

Uwe Korell, Leiter des Jugendhauses, lobte die Beteiligten für ihr großes Engagement: „Ihr habt ein Stück eures Lebensumfeldes selbst mitgestaltet, darauf könnt ihr stolz sein.“ Milo (6), Tom Böker und Maik Thiem lobten derweil die neue Anlage. „Die ist echt der Hammer und bietet Möglichkeiten, die andere Skateranlagen in dieser Größe nicht haben“, sagte der 20-jährige Tom.

Zu nass und rutschig: Bei seiner Eröffnung wird der neue Fun Park aus Sicherheitsgründen nur wenig befahren Quelle: Katja Eggers

Von Katja Eggers