Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Neustadt Regionswettbewerb: Silber für Nöpke
Aus der Region Region Hannover Neustadt Regionswettbewerb: Silber für Nöpke
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:16 22.05.2017
Von Dirk von Werder
Mit dem Thema Umweltschutz und drei Insektenhotels konnte Mesmerode punkten. Quelle: Sven Sokoll
Nöpke

Nöpke auf den Spuren des Nachbarn Dudensen? Zumindest wird das Dorf im Nord-Westen Neustadts von der Region für den Landeswettbewerb gemeldet. Das sagte Regions-Pressesprecher Klaus Abelmann Freitagnachmittag. Unmittelbar zuvor hatte die Jury die Rangfolge unter den lediglich vier teilnehmenden Dörfern festgelegt. Der erste Platz geht an Jeinsen (Stadt Pattensen), dann folgen Nöpke, Mesmerode (Wunstorf) und Eldagsen (Springe). Nöpke habe mit Klimaschutz gepunktet, sagt Abelmann und mit der Umnutzung früherer landwirtschaftlicher Gebäude für Gewerbezwecke. Alle vier Dörfer hätten sich "großartig präsentiert", hätten unter Beweis gestellt, dass sie an sich, an ihrer Zukunft arbeiten.

Jeinsen bekommt als Siegprämie 3000 Euro, Nöpke 2500, Mesmerode 2000, Eldagsen noch 1500 (dazu allerdings zwei Zusatzpreise für Klimaschutz und Integration von jeweils 500 Euro). Jeinsen und Nöpke sind für den Landesentscheid qualifiziert. Dabei hatte Dudensen vor zwei Jahren einen zweiten Platz errungen, sich damit für den Bundeswettbewerb Dorf mit Zukunft qualifiziert.

Helmut Hinz führt die Gruppe durchs Grüne Herz des Dorfes. Quelle: Kathrin Götze

Marco Bieschof, Oberstleutnant der Reserve, ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Die Bundeswehr" als vorbildlicher Reservist gewürdigt worden. Der Diplom-Ingenieur kümmert sich im Versorgungsbataillon 141 in Luttmersen um Arbeitssicherheit, Gefahrstoffmanagement, Brandschutz und Umweltschutz.

Thomas Tschörner 19.05.2017

Steigender Bedarf, fehlende Kapazitäten: Plätze in Kindertagesstätten sind knapp. Die Stadt sucht nach Lösungen und setzt auf Bürgerbeteiligung in Form von Tageseltern.

22.05.2017

Beim Bürgermeisterbesuch in Mardorf wurde klar: Stadtverwaltung und Stadtteil sind sich meist einig, arbeiten vielversprechend zusammen.

Dirk von Werder 22.05.2017