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Ronnenberg Ronnenberg steht rund eine Million Euro aus Digitalpakt zu
Aus der Region Region Hannover Ronnenberg Ronnenberg steht rund eine Million Euro aus Digitalpakt zu
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12:27 15.08.2019
Rund eine Million Euro kann die Stadt Ronnenberg für die Digitalisierung der Schulen in der Stadt abrufen. Quelle: dpa
Ronnenberg

Der Digitalpakt der Bundesregierung zur Verbesserung der IT-Bildungsinfrastruktur an den Schulen geht in die praktische Umsetzung. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Sebastian Lechner mitteilt, können die Schulen in Ronnenberg ab sofort eine entsprechende Förderung beantragen. Landesweit stehen dafür rund 522 Millionen Euro zur Verfügung – 998.300 Euro davon kann die Stadt Ronnenberg als Schulträger abrufen. Die Frist für die Anträge läuft Ende des Jahres 2023 aus.

Berechnung basiert auf zwei Säulen

Zum Vergleich: Für die Schulen in Springe gibt es knapp 1,3 Millionen Euro, zusätzlich fließen 763.000 Euro in die BBS. In Hemmingen können 914.000 Euro verplant werden, Wennigsen wird mit 596.000 Euro gefördert. Mit dem Startschuss zum Digitalpakt sollen die Schulen in der Region für das digitale Zeitalter fit gemacht werden. Dank der Förderrichtlinie, die am Mittwoch vorgestellt wurde, wissen die einzelnen Schulen schon jetzt, wie viel Geld in den kommenden Jahren dafür zur Verfügung steht.

Die Verteilung basiert auf zwei Säulen: Jede Schule ab 60 Schülern bekommt einen maximalen Sockelbetrag von 30.000 Euro (kleinere Schulen erhalten 500 Euro pro Schüler). Zusätzlich steht jedem Schulträger ein sogenannter Kopfbetrag zu, dieser errechnet sich anhand der jeweiligen Schülerzahlen. Der Schulträger kann den jeweiligen Kopfbetrag dann unter den Schulen in seinem Verantwortungsbereich eigenverantwortlich aufteilen. Ohne Antrag keine gibt es allerdings auch kein Geld.

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Von Uwe Kranz

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