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Sehnde Iltener Schützen prämieren den schönsten Vorgarten
Aus der Region Region Hannover Sehnde Iltener Schützen prämieren den schönsten Vorgarten
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12:52 26.06.2019
Der Garten von Sepehr Sardar Amiri hat den ersten Preis beim Wettbewerb „Ilten schmückt sich“ belegt. Quelle: Privat
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Ilten

Viel Neues hat das Schützenfest in Ilten in diesem Jahr gebracht. Das lag an dem neuen Konzept, das sich der Schützenverein ausgedacht hatte. Schon vor dem Beginn des Festes sollte der Ort dem Anlass entsprechend geschmückt sein. Also hatten Verein und Ortsrat gemeinsam den Wettbewerb „Ilten schmückt sich“ ausgelobt. Ziel war es, Vorgärten und Hausfassaden so zu gestalten, dass die Straßen für den Festumzug fantasievoll und bunt geschmückt waren.

Platz vier belegte Familie Zibolsky im Neuen Garten. Quelle: Privat

Dass die Gärten von Schützenmitgliedern geschmückt wurden, hatte Vereinschef Carsten Elges durchaus erwartet. „Aber auch zahlreiche Anlieger hatten sich angesprochen gefühlt und Balkone, Zäune, Hauseingänge und Vorgärten ausstaffiert.“ Um bei dem Wettbewerb einen Preis zu gewinnen, hätte man allerdings auch ein Foto an den Verein schicken müssen. „Dazu hat der Mut wohl oft gefehlt“, kommentierte Elges den geringen Rücklauf. Deswegen wurde der Verein schließlich selbst aktiv. „Einige Vereinsmitglieder haben kurzfristig noch selbst zur Kamera gegriffen und die Gärten fotografiert.“

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Gedeckter Tisch für Gäste

Insgesamt elf Fotos standen zur Auswahl, die beim Fest den Besuchern zur Bewertung vorgelegt wurden und aus denen fünf Gewinner hervorgehen sollten. Den ersten Preis hat der Garten von Sepehr Sardar Amiri gemacht. Der Ratsherr hatte am Neuen Garten gleich noch einen Pavillon und einen gedeckten Tisch für mögliche Gäste aufgebaut. Schützengrüne Luftballons und eine Iltener Flagge taten ein Übriges. Auf den zweiten Platz kam die Hausgemeinschaft der Straße Im Steinkamp 17, gefolgt von der Familie Böker im Buschfeld. Platz vier belegte Familie Zibolsky im Neuen Garten, und Familie Laas in der Hindenburgstraße errang Platz fünf.

Von Michael Schütz