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Stadt Wunstorf Florian Neutel ist Wunstorfs neuer Jugendbürgermeister
Aus der Region Region Hannover Stadt Wunstorf Florian Neutel ist Wunstorfs neuer Jugendbürgermeister
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12:37 26.03.2019
Die Mitglieder des Jugendparlamentes wählen in ihrer konstituierenden Sitzung ihren Jugendbürgermeister sowie deren Vertreter. Gewählt wurde Florian Neutel (Mitte). Glückwünsche gab es von Burak Özkardes von der Jugendpflege (links) und dem Ersten Stadtrat Carsten Piellusch. Quelle: Christiane Wortmann
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Wunstorf

Wunstorf hat wieder ein funktionierendes Jugendparlament (Jupa). Nach der Wahl im Februar hatten sich die Mitglieder bereits zu einem ersten Arbeitstreffen zusammengefunden. Am Montagabend stand die konstituierende Sitzung an. Im Ratsaal wählten die jungen Nachwuchspolitiker ihren Jugendbürgermeister. Dafür waren zwei Wahlgänge nötig. Florian Neutel machte das Rennen. Seine Stellvertreter sind Lea Klein und Xander Brockmann.

Für Jugendbürgermeister Florian Neutel und sein Parlament beginnt nun die politische Arbeit. „Wir greifen die Arbeit unserer Vorgänger auf. Bildung, Schule, Infrastruktur sind außerdem Themen, mit denen wir uns beschäftigen werden“, sagte der der Jupa-Vorsitzende. Aber auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist den Jugendlichen wichtig. „Wir werden uns auch dafür einsetzen“, betonte Stellvertreter Xander Brockmann.

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Lareen Bernhardt gibt Amt als Bürgermeisterin ab

Verabschiedet wurde an diesem Abend auch Neutels Vorgängerin Lareen Bernhardt. Sie bekam vom Ersten Stadtrat Carsten Piellusch eine Urkunde für ihre engagierte Mitarbeit überreicht. Die 19-Jährige war seit vier Jahren im Jugendparlament aktiv, seit 2017 war sie Wunstorfs Jugendbürgermeisterin. „Ich bin sehr froh über die Erfahrungen, die ich in dieser Zeit sammeln konnte. Dankbar bin ich auch, dass uns die Stadt bei der Umsetzung unserer Projekte immer unterstützt hat“, betonte Bernhardt. Sie freue sich, dass so viele Jugendliche im neuen Jupa mitmachen. Auf die Frage, wie es bei ihr künftig weitergehe, antwortete sie: „Ich schreibe in fünf Wochen mein Abitur, dann würde ich gerne eine Ausbildung zur Hebamme machen“.

Von Christiane Wortmann