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Stadt Hannover Hunderte Zapfsäulen für E-Autos entstehen in Hannover
Aus der Region Stadt Hannover Hunderte Zapfsäulen für E-Autos entstehen in Hannover
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09:42 04.12.2019
Vor dem Enercity-Gebäude am Opernplatz gibt es bereits eine Zapfsäule für Elektroautos. Quelle: Foto: Katrin Kutter
Hannover

In Hannover entstehen immer mehr Zapfsäulen für Elektroautos. Die Stadtverwaltung will in den kommenden Jahren insgesamt 260 Ladepunkte auf öffentlichen Grundstücken installieren. Die ersten 30 Steckdosen sollen jetzt auf Werkhöfen, in Feuerwachen und an Verwaltungsstandorten wie dem Rathaus und dem Behördenzentrum am Schützenplatz montiert werden. Rund 6 Millionen Euro aus Bundesmitteln fließen in den Aufbau des Zapfsäulennetzes.

Sechs Ladepunkte für 200.000 Euro

Der Bau einer Ladevorrichtung für Elektroautos ist nicht billig. So schlagen die drei neuen Ladepunkte am Rathaus mit etwa 30.000 Euro zu Buche. Auf dem Gelände der Stadtbibliothek kosten nur zwei Ladestellen knapp 28.000 Euro. Schnelladestationen mit einer Leistung von 50 Kilowatt entstehen in den Feuerwachen. Für die Feuerwache 4 in Bornum plant die Stadt sechs Ladepunkte mit Kosten von knapp 200.000 Euro.

Künftig sollen weitere 30 E-Zapfsäulen auf städtischen Besucherparkplätzen entstehen sowie 26 Ladepunkte auf dem Gelände von Sportvereinen.

Enercity will Ladeinfrastruktur ausbauen

Der Energieversorger Enercity hat nach eigenen Angaben bereits 550 Ladepunkte geschaffen.123 davon sind öffentlich zugänglich, 427 wurden auf den Grundstücken von Unternehmen und Privatpersonen gebaut. Die öffentlichen Ladestationen sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt. „Wir arbeiten mit Hochdruck am Ausbau der E-Ladeinfrastruktur“, sagt Enercity-Sprecher Carlo Kallen.

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Von Andreas Schinkel

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