Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Stadt Hannover So schön war die „Nacht der Pferde“
Aus der Region Stadt Hannover So schön war die „Nacht der Pferde“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Jetzt kostenlos Testen Zur Anmeldung
00:18 10.12.2018
Alles auf Vertrauensbasis: Jean -Francois Pignon und seine Schimmel. Quelle: Samantha Franson
Anzeige
Hannover

Für seine Dressur braucht Jean-Francois Pignon weder Peitsche noch Zügel. Der Franzose dirigiert seine Pferde mit unsichtbarem Band durch die Arena. Das ist Vertrauen und Harmonie und nicht Befehl und Gehorsam. „Die Nacht der Pferde“ ist die hohe Kunst. Seit 25 Jahren schon gehört die Gala ohne Zweifel zu den Höhepunkten der „Pferd und Jagd“, die noch bis Sonntag auf dem Messegelände läuft. Bei der Jubiläumsshow sind wieder viele der Künstler dabei, die bereits in den vergangenen Jahren schon aufgetreten sind.

Oliver Jubin und Ana Ayromlou zeigen Akrobatik. Die Artistin in Zwiesprache mit dem Pferd. Die Blauen Reiter aus Hude war schon bei der ersten Show vor 25 Jahren dabei. Die Quadrille, die die Reitern in ihren blauen Sakkos absolvieren, sitzt auf den Punkt. Eine Hofreitschule im Miniformat zeigt der Fohlenhof Farbenfroh.

Anzeige

Clémence Faivre ist eine Dressurreiterin auf Weltklasseniveau, ebenfalls die Brüsewitz-Brüder, die zeigen, dass Voltigieren alles andere als ein bisschen Turnen auf dem Pferderücken mit Gymnastikschuhen ist. Rasant flitzen auch die Isländer durch die Arena. Michael Freund und sein Sohn Marco sind Meister auf dem Kutschbock.

Das Horse-Man-Team kommt ganz ohen Pferde aus, sie springen einfach selbst über hohe Hindernisse. Anne Krüger lenkt ihre Schafe, Gänsen und Enten vom Pferd aus, und Lorenzo steht mit jedem Bein auf einem Pferde und lenkt noch zehn weitere freilaufende Pferde.

„Die Nacht der Pferde“ findet noch einmal am Sonnabend, 8. Dezember, um 19 Uhr statt. An der Kasse in Halle 25 sind noch einige Restkarten erhältlich.s

Von Saskia Döhner

Anzeige