Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Stadt Hannover Testsprengungen am Klagesmarkt
Aus der Region Stadt Hannover Testsprengungen am Klagesmarkt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:15 21.07.2013
Von Conrad von Meding
Das Areal wurde für die Sprengung weiträumig gesperrt, Fanfarensignale werden den Beginn der Aktion ankündigen. Quelle: Dillenberg
Hannover

Experten haben für die Testsprengung eine Wand ausgewählt. Auf zwölf Meter Breite sind in sie von oben 20 senkrechte Bohrungen mit 50 Millimeter Durchmesser vorgenommen worden. In jede Bohrung werden 800 Gramm Sprengstoff eingeführt und gezündet. Das Areal wird dazu weiträumig gesperrt, Fanfarensignale künden vom Beginn der Aktion.

Die Sprengung dient zunächst nur dazu, Instabilität in den meterdicken Beton zu bekommen. Die Risse erleichtern später die Abbrucharbeiten. Wenn die Ergebnisse des Tests ausgewertet sind, erfolgen ab 29. Juli weitere Sprengungen.

Die Fanfarensignale: Anlieger von Steinbrüchen, etwa an den Misburger Mergelgruben, kennen die Signalfolgen gut. Ein langer Fanfarenstoß kündigt die Sprengung an, dann muss das Gebiet geräumt sein. Zwei kurze Signale zeigen die Zündung an. Drei Kurzsignale bedeuten das Ende der Sprengung. Die Polizei wird die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften überwachen.

Der unterirdische Großbunker macht einer Wohnanlage Platz.

Zwei heranwachsende Störche haben auf einem Schornstein in der Stöckener Leinmasch ein Probenest gebaut - ohne Gelege und Jungvögel. Nun musste es aus Sicherheitsgründen zerstört werden - durch den Schornstein werden Gasthermen entlüftet.

Conrad von Meding 18.07.2013

Henrik S. soll mit einer Serie von Brandstiftungen einen Schaden in Millionenhöhe verursacht haben. Er ist mit seiner Familie abgetaucht. In Isernhagen sind die Bürger erleichtert über die Aufklärung der Serie - und warnen besonnen vor einer Hetzjagd.

Tobias Morchner 21.07.2013
Stadt Hannover Gleisbauarbeiten am Sonntag - Busse ersetzen Stadtbahnen

Wer am Sonntag mit der Stadtbahn fahren will, muss sich auf einige Einschränkungen einstellen. Wegen Gleisbauarbeiten gibt es auf mehreren Linien Schienenersatzverkehr.

18.07.2013