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Tipps und Tricks Sauer, aber nicht schlecht: Dickmilch ist leicht verdaulich
Mehr Essen & Trinken Tipps und Tricks Sauer, aber nicht schlecht: Dickmilch ist leicht verdaulich
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10:14 29.04.2015
Dickmilch kann wie Joghurt für fruchtige Desserts verwendet werden. Seine Milchsäurebakterien machen das Erzeugnis besonders bekömmlich. Foto: Mascha Brichta

Im Gegenteil: Dickmilch enthält besonders viele Milchsäurebakterien und ist dadurch leicht verdaulich. Drauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin.

Dickmilch gibt es in mehreren Fettstufen, je nachdem, ob sie aus Vollmilch, fettarmer Milch oder unter Zusatz von Sahne hergestellt wird. In der Vollfettvariante enthält Dickmilch 64 Kalorien und nur 3,5 Gramm Fett, bei fettarmer Milch sind es 46 Kalorien beziehungsweise 1,5 Gramm Fett. Dickmilch ähnelt Joghurt, ihre Konsistenz ist aber etwas cremiger. Da die Milchsäurebakterien das schwer verdauliche Casein aus der Milch aufspalten, vertragen oft auch Menschen mit einer leichten Laktoseunverträglichkeit Dickmilch ohne Probleme. Industriell wird Dickmilch mit Hilfe bestimmter Bakterien erzeugt, die die Milch säuern.

dpa

Die säuerlichen Rhabarberstangen sind reich an Vitamin K und Mineralien. Vor allem enthalten sie Kalium, Magnesium und Phosphor. Der fruchtig-saure Geschmack stammt von der reichlich vorhandenen Zitronen- und Apfelsäure.

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Frischer Spargel enthält vor allem eins: Wasser. Das ist gut für die Kalorienbilanz. Ohne Butter, Soßen oder Beilagen liefert das Gemüse gegart nur 19 Kalorien pro 100 Gramm.

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Optisch erinnert sie an eine Mischung aus Süßkartoffel und stachliger Mango: Geschmacklich kommt die Kaktusfeige aber am ehesten einer Birne nahe. Mit sieben bis zehn Prozent enthalten die Früchte reichlich Zucker, aber auch viele Vitamine der B-Gruppe, sowie Vitamin C.

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