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Der Norden Niedersachsen will intensiver auf Corona-Mutation testen – zwei Fälle im Kreis Vechta
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Britische Corona-Mutation: Niedersachsen will verstärkt testen - zwei Fälle im Kreis Vechta

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16:17 12.01.2021
Die Laborkapazitäten werden ausgebaut: Niedersachsen will verstärkt auf die britische Corona-Mutation testen lassen.
Die Laborkapazitäten werden ausgebaut: Niedersachsen will verstärkt auf die britische Corona-Mutation testen lassen. Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/
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Hannover

Niedersachsen möchte schon bald intensiver auf Infektionen mit der Coronavirus-Mutation aus Großbritannien testen. Das Landesgesundheitsamt baue gerade seine Laborkapazität aus, um stichprobenhaft Tests auf die mutierte Virenform aus Großbritannien vornehmen zu können, sagte die Vize-Chefin des Corona-Krisenstabs der Landesregierung, Claudia Schröder, am Dienstag in Hannover.

Sobald die entsprechenden Laborgeräte geliefert sind, starteten entsprechende Untersuchungen auf die zuerst in Großbritannien nachgewiesene B.1.1.7-Mutation. Bislang werden Tests auf die mutierte Virenform nur anlassbezogen vorgenommen.

Zwei Personen aus dem Kreis Vechta infiziert

Ein solcher anlassbezogener Test habe im Landkreis Vechta nun zum Nachweis einer Infektion mit der britischen Virus-Variante bei zwei Personen geführt, die Ende Dezember von einem Großbritannien-Aufenthalt zurückkehrten. Da die beiden Betroffenen sich unverzüglich in Quarantäne begaben, kamen sie nur mit vier Kontaktpersonen in Berührung, bei denen sich keine Symptome ergaben und deren Quarantäne am Dienstag endete.

Von RND/lni