Menü
Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg
Anmelden
Der Norden Immer mehr Frauen bei den Feuerwehren in Niedersachsen
Nachrichten Der Norden Immer mehr Frauen bei den Feuerwehren in Niedersachsen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:56 26.09.2019
Eine Feuerwehrfrau steht an einer Einsatzstelle. Der Frauenanteil bei den Freiwilligen Feuerwehren in Niedersachsen steigt weiter. Quelle: dpa
Rastede

Bei der Freiwilligen Feuerwehr in Niedersachsen machen immer mehr Frauen mit. 16.000 Frauen engagierten sich 2018 ehrenamtlich in der Brandbekämpfung. Das waren gut 1000 Frauen mehr als ein Jahr zuvor, wie aus dem neuen Feuerwehrbericht der Landesregierung hervorgeht. Mit einem Frauenanteil von 12,6 Prozent liegt Niedersachsen demnach über dem Bundesdurchschnitt von 9 Prozent.

Pistorius: „Zahlen machen Mut für die Zukunft“

Innenminister Boris Pistorius (SPD) stellte den Bericht in der Feuerwehrakademie in Rastede im Kreis Ammerland vor. Er würdigte das wachsende Engagement von Frauen, Jugendlichen und Kindern. Das zeige, „dass die Feuerwehr im Speziellen und das Ehrenamt allgemein auch in digitalen Zeiten einen immensen Reiz besitzen“, sagte er nach Angaben seines Ministeriums am Donnerstag. „Diese Zahlen machen Mut für die Zukunft.“ Die Feuerwehren sollten aber weiter um Nachwuchs werben.

Die Kinder- und Jugendfeuerwehren gewannen im vergangenen Jahr 870 Interessenten dazu und kamen auf 14.630 Mitglieder. Insgesamt machten 127.000 Menschen in den Freiwilligen Feuerwehren des Landes mit.

Von RND/lni

Ein 58-jähriger Mann ist auf einem Autobahnparkplatz an der A27 plötzlich aus seinem Wagen gestiegen und auf die Fahrbahn gerannt. Der offenbar verwirrte Mann wurde von mehreren Autos erfasst und tödlich verletzt.

26.09.2019

Die Jagd auf Wildschweine ist schwierig, denn die Tiere sind scheu. Große Fallen sollen dabei helfen, die Bestände zu verringern. Doch noch testen Berufsjäger die Fallen erst.

26.09.2019

Die Produktivität steigt, die Herstellungskosten sinken: VW kann in diesem Jahr durch seine neue Strategie voraussichtlich etwa 500 Millionen Euro an Kosten einsparen.

26.09.2019