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Der Norden Flüchtiger wählt 110 für Mitfahrgelegenheit
Nachrichten Der Norden Flüchtiger wählt 110 für Mitfahrgelegenheit
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22:18 01.03.2014
Der Mann kam umgehend ins Gefängnis. Nicht ohne Spott erklärte die Polizei, sie dürfte nun "sechs Monate vor weiteren Anrufen Ruhe haben, da in der Justizvollzugsanstalt keine Handys geduldet werden". Quelle: Symbolbild
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Braunschweig

Der 63-Jährige aus Braunschweig war am Samstagmittag "offensichtlich volltrunken", wie es die Polizei formulierte. Die Polizei wollte das Handy des Mannes sicherstellen, versprach ihm daher den gewünschten Chauffeur-Dienst, fuhr zur angegeben Adresse und entdeckte bei der Personalienkontrolle, dass ein Haftbefehl vorliegt. Der Mann kam umgehend ins Gefängnis. Nicht ohne Spott erklärte die Polizei, sie dürfte nun "sechs Monate vor weiteren Anrufen Ruhe haben, da in der Justizvollzugsanstalt keine Handys geduldet werden".

dpa

Karl Doeleke 28.02.2014
Gabriele Schulte 28.02.2014