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Der Norden Genehmigung verlängert: Rodewalder Wolf steht weiter auf Abschussliste
Nachrichten Der Norden Genehmigung verlängert: Rodewalder Wolf steht weiter auf Abschussliste
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18:26 30.08.2019
Die erfolglose Jagd auf den Rodewalder Wolf hat das Land Niedersachsen bislang mehr als 83.000 Euro gekostet. Quelle: dpa (Symbolbild)
Hannover

Der Rodewalder Wolfsrüde ist weiter zum Abschuss frei gegeben. Das Umweltministerium hat die Genehmigung zum Töten des Tieres erneut verlängert. „Wir unternehmen weiterhin alle Anstrengungen, des Tieres habhaft zu werden“, sagte eine Sprecherin am Freitag. Die neue Erlaubnis gelte bis zum 30. September.

Der Problemwolf im Landkreis Nienburg wird seit Januar gesucht. Er darf geschossen werden, weil er wolfsabweisende Zäune überwunden und Rinder in einer Herde angegriffen hat. Das Ministerium hatte dem Tier zahlreiche Risse von Nutztieren nachgewiesen, darunter waren auch Ponys. Die Gefahr weiterer Risse und der Weitergabe problematischer Jagdtechniken bestünde unverändert fort, sagte die Sprecherin.

Die erfolglose Jagd auf den Rodewalder Wolf hat das Land Niedersachsen bislang Zehntausende Euro gekostet. Anfang August nannte die Landesregierung eine Summe von damals 83.000 Euro.

Von RND/dpa

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