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Der Norden Ministerium: Totgebissener Wolf nicht Rodewalder Rüde
Nachrichten Der Norden Ministerium: Totgebissener Wolf nicht Rodewalder Rüde
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11:56 07.11.2019
Seit Jahresanfang gibt es für den Leitwolf des Rodewalder Rudels eine Abschussgenehmigung. (Symbolfoto) Quelle: Swen Pförtner/dpa
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Hannover

Der tot gefundene Wolf bei Dörverden ist nicht der seit Monaten gesuchte Leitwolf des Rodewalder Rudels. Es handele sich um einen alten Rüden, der vom Truppenübungsplatz Bergen stamme, sagte eine Sprecherin des niedersächsischen Umweltministeriums am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Dies habe die genetische Prüfung ergeben. Der Untersuchung zufolge starb der alte Wolf durch Bisse von einem Hund oder einem anderen Wolf. Die DNA-Untersuchung, wer genau das Tier tötete, stehe noch aus. Der tote Wolf war am Mittwoch vergangener Woche tot auf einer Wiese entdeckt worden.

Der Fundort im Landkreis Verden liegt im Randgebiet des Rodewalder Rudels. Anfang des Jahres hatte das Land Niedersachsen eine Abschussgenehmigung für den Leitwolf dieses Rudels erteilt, weil er wolfssichere Zäune überwunden und Rinder in einer Herde angegriffen hatte. Die Suche nach ihm verlief bisher ergebnislos. Wölfe stehen in Deutschland unter strengem Artenschutz. In Niedersachsen gibt es Schätzungen zufolge rund 200 Wölfe.

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Von RND/lni

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