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Nachrichten Die schwarz-rote Bilanz
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14:11 20.06.2018

Die schwarz-rote Bilanz

Der Dampfmacher: Andreas Scheuer (43) hat als Verkehrsminister gleich losgelegt. Forscher Spruch: „Ich bin nicht der Buddy der Auto-Bosse, ich bin der Kumpel der Fließbandarbeiter.“ Nach neuen Abgas-Vorwürfen zitierte Scheuer Daimler-Boss Dieter Zetsche ins Ministerium, es folgten Pflicht-Rückrufe für Hunderttausende Fahrzeuge. Ein Erfolg des CSU-Manns: Er löste einen jahrelangen Rechtsstreit wegen der zu späten Einführung der Lkw-Maut in Deutschland.

Quelle: dpa

Der Konzentrierte: Als langjähriger Fachpolitiker brauchte Jens Spahn keine Eingewöhnung als Gesundheitsminister. Rund um den Amtsantritt machte er aber mit forschen Ansagen zu Hartz IV und Recht und Ordnung klar, dass mit ihm weiter als Stimme der Konservativen in der CDU zu rechnen ist. Inzwischen konzentriert sich der 38-Jährige strikt auf die regierungsamtliche Sache und brachte schon mehrere Vorhaben von der Pflege bis zu Entlastungen für die Beitragszahler auf den Weg.

Quelle: dpa

Die Neue aus Neukölln: Franziska Giffey (40) ist neben der Kanzlerin die einzige Ostdeutsche im Kabinett. Die Familienministerin war mit Vorschusslorbeeren in die Regierung gewechselt. Als SPD-Bürgermeisterin des Berliner Problembezirks Neukölln galt sie als konsequent und unbeugsam. Passiert ist in den ersten 100 Tagen noch nicht allzu viel. Das „Gute-Kita-Gesetz“ ist in der Abstimmung, der Haushalt übersteigt erstmals die Zehn-Milliarden-Grenze, das Präventionsprogramm „Demokratie leben“ wurde verlängert.

Quelle: REX/Shutterstock
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